<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845</id><updated>2010-03-09T08:59:43.206+08:00</updated><title type='text'>Der Sonne entgegen</title><subtitle type='html'>Nicht ganz das Land der aufgehenden Sonne aber im Vergleich sehr dicht dran.</subtitle><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/blogger.html'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25'/><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/atom.xml'/><author><name>Martin</name><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>37</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-9168892356910215332</id><published>2010-03-09T08:33:00.002+08:00</published><updated>2010-03-09T08:59:43.220+08:00</updated><title type='text'>So funktioniert Singapur II</title><content type='html'>Nachdem ich vor ein paar Wochen etwas zur staatlichen Aufsicht ueber Bezieher von Sozialleistungen geschrieben habe, gibt's heute was zum Thema Strafverfolgung zu berichten.&lt;br /&gt;Die &lt;a href="http://www.straitstimes.com/BreakingNews/Singapore/Story/STIStory_499463.html"&gt;Straits Times&lt;/a&gt; hat einen Artikel ueber die Verurteilung eines Vergewaltigers.&lt;br /&gt;Die Kurzform:&lt;br /&gt;Der Kerl (27) ist in die Wohnung der 48jaehrigen Mutter seiner Ex-Freundin eingebrochen (Nachschluessel), hat sie geknebelt und ans Bett gefesselt und dann vergewaltigt. Anschliessend hat er die Frau losgemacht, hat seine Ex-Freundin angerufen, dass sie ihrer Mutter helfen soll und ist gegangen.&lt;br /&gt;Ergebnis: 25 Jahre Haft, 24 Stockschlaege.&lt;br /&gt;Nun bin ich weder Anwalt noch will ich in irgendeiner Art und Weise Vergewaltiger rechtfertigen, aber es faellt ein deutlicher Unterschied auf, wenn man sich im Vergleich §177 StGB ansieht. Danach haette es maximal 3 Jahre gegeben. Und natuerlich keine Stockschlaege.&lt;br /&gt;Noch ernster sehen das die Saudi-Araber: Laut &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vergewaltigung#Saudi-Arabien"&gt;Wikipedia &lt;/a&gt;ist in Saudi-Arabien zumindest fuer verheiratete Vergewaltiger die Todesstrafe nicht unueblich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Immer schoen ehrlich bleiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-9168892356910215332?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/9168892356910215332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=9168892356910215332' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/9168892356910215332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/9168892356910215332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2010/03/so-funktioniert-singapur-ii.html' title='So funktioniert Singapur II'/><author><name>Martin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='05992788326565286197'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-7405748138471134389</id><published>2010-03-01T18:53:00.002+08:00</published><updated>2010-03-01T19:31:54.643+08:00</updated><title type='text'>Projekt 09</title><content type='html'>Geschafft. Ich habe meinen Fuehrerschein Klasse 2b.&lt;div&gt;Nach 9 Monaten und 800 Dollar Kosten darf ich jetzt auch vorne auf dem Motorrad sitzen. Natuerlich nicht auf so 'nem moerderischen Feuerstuhl wie ihn meine Frau faehrt, aber wenigstens muss ich jetzt keine Pedale mehr am Fahrzeug haben. Das ist bergauf ein wesentlicher Fortschritt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es gibt auch keinen Grund Angst zu haben. Man kennt mich als extrem defensiven und immer aufmerksamen Fahrer ohne vergangene Verhaltensauffaelligkeiten im Strassenverkehr (zumindest glaube ich, dass meine Flenspunkte mittlerweile alle verjaehrt sind). Und als i-Tuepfelchen muss man hier einen Safe Rider's Pledge ablegen (zu deutsch: Fahrsicherheitsgeloebnis). Die Laecherlichkeiten des Tages der Pruefung waren der wohldramaturgierte Hoehepunkt der letzten 9 Monate. Aber der Reihe nach:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Der Pruefungstag&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem ich mich im Dezember bereits koerperlich und geistig fit befand, es der Verkehrspolizei hier mal so richtig zu zeigen musste ich zwei Monate  auf den Pruefungstermin warten. Am 25.2. war es so weit. Wer Fahrschulpruefungen aus Deutschland kennt, muss jetzt mal eben alles vergessen. Hier werden ca. 90 Leute an einem Tag getestet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;7.00-8.00 Uhr&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zeit, da zu sein. Es folgt eine kurze Einweisung und dann darf jeder noch eine Runde zur Aufwaermung auf diesem &lt;a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=en&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=comfortdelgro+driving+centre+eunos&amp;amp;sll=1.335809,103.896674&amp;amp;sspn=0.04462,0.071411&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;cd=1&amp;amp;hq=comfortdelgro+driving+centre&amp;amp;hnear=Eunos+MRT+Station,+Eunos+Crescent,+Singapore&amp;amp;ll=1.336214,103.896557&amp;amp;spn=0.002789,0.004463&amp;amp;t=k&amp;amp;z=18"&gt;Kurs&lt;/a&gt; fahren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;8.00-8.15 Uhr&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ende des Einfahrens. Kurze Einweisung, Dokumente abgeben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;8.15-9.00 Uhr&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Pause&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;9.00-9.15 Uhr&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es erscheint die Verkehrspolizei und gibt die Dokumente zurueck.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;9.15-10.30 Uhr&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann geht's in der Reihenfolge Expats, alte Leute, junge Leute erst auf den Kurs in der Fahrschule (Anfahren am Berg, Slalom, Notbremsung etc.) und dann fuer 2-3km auf einen fest vorgegebenen Kurs in der wirklichen Welt. Drinnen wie draussen sind Polizisten verteilt, die Noten geben. Ich selbst bin Nummer 2. 9:15:20 geht's los, 9:25 bin ich fertig. Warten bis 10.30.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;10.30-11.00 Uhr&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Pause, Zeit fuer die Tester von der Polizei, Aufzeichnungen zu vergleichen oder sich Geschichten zu erzaehlen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;11.00-11.20 Uhr&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Langsam finden sich alle Kandidaten im Klassenraum zur Ergebnisansage ein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;11.20-12.00 Uhr&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jetzt wird's spannend. Wie bei DSDS. Die Kandidaten waren in Gruppen a 10 Leute eingeteilt. jetzt werden aus jeder einzelnen Gruppe diejenigen aufgerufen, die nicht bestanden haben. Meine Gruppe muss einen sehr gruendlichen oder sehr langsamen Tester gehabt haben. Es dauert Ewigkeiten. Trotz meiner Nr. 2 und meiner souveraenen Leistung muss ich mich gedulden. Ploetzlich: "Nr. 1". Autsch, das ist meine Gruppe. Ok, Nr. 1 fuhr vor mir, ist bei rot ueber eine Ampel gefahren und permanent seinen Bock abgewuergt. Wundert mich nicht, dass der nochmal darf. Wie geht's weiter? Spannung steigt. Weiter: "Nr. 3, 5, 6 und 8." Stille. Wow, 50% durchgefallen. Aber Nummer 2 hat bestanden. Das bin ich. Sehr gut. Hatte ich nicht anders erwartet. War aber trotzdem erleichtert. Dank Daniela wusste ja halb Singapur Bescheid, dass ich Pruefung habe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;12.00 Uhr&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Pledge&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So, und jetzt wird es richtig albern. Und zwar nicht nur meiner bescheidenen Meinung nach, sondern auch nach Ansicht meiner Singapurer Kollegen. Das Geloebnis.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es werden die verbleibenden 60 oder so ex-Kandidaten aufgefordert, sich hinzustellen und eine Faust ueber der linken Brust zu machen. Dann gilt es, dem Tester folgendes nachzusprechen:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"We the safe riders pledge to be alert at all times, considerate to other road users and follow all traffic rules so as to make riding a safer and more enjoyable experience. We pledge to ride safely and stay alive."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auf deutsch etwa&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir, die sicheren Motorradfahrer, geloben, allzeit aufmerksam zu sein, andere Strassenverkehrsteilnehmer zu achten und alle Verkehrsregeln zu befolgen, damit Motorradfahren eine sicherere und freudenspendendere Erfahrung wird. Wir geloben, vorsichtig zu fahren und am Leben zu bleiben."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wasnscheiss. Das beste aber: Die ganzen Singapurer um mich herum haben offenbar beigeistert gelobt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Egal, ich hab jetzt meinen Fuehrerschein, ein Motorrad, ein Loch im linken Schienenbein und die Haut von der linken Handflaeche weggekratzt. Letztere beide Sachen passierten allerdings als ich noch zu Fuss unterwegs war. Gna.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In Kuerze gibt's dann hier Bilder von meinem fahrbaren Untersatz.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nur kurz eine schoene Geschiche dazu. Folgendes Gespraech mit meiner Kollegin entsponn sich:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sie: "Welche Farbe?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Lila metallic."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sie: ... 3s Pause ... dann "Ernsthaft, welche Farbe?"&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich: "Ernsthaft, lila metallic."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sie: ... 3s Pause ... dann "Ok, ich bin mir sicher, es sieht besser aus als es sich anhoert."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Martin&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-7405748138471134389?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/7405748138471134389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=7405748138471134389' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/7405748138471134389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/7405748138471134389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2010/03/projekt-09.html' title='Projekt 09'/><author><name>Martin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='05992788326565286197'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-745574362771470128</id><published>2009-12-17T08:26:00.005+08:00</published><updated>2009-12-17T09:36:02.828+08:00</updated><title type='text'>So funktioniert Singapur</title><content type='html'>Mal wieder eine kurze Randnotiz von mir.&lt;br /&gt;In Singapur werden demaechst zwei grosse Kasinos eroeffnet. Das &lt;a href="http://www.marinabaysands.com/constn.html"&gt;Marina Bay Sands&lt;/a&gt; und das &lt;a href="http://www.rwsentosa.com/index.html"&gt;Sentosa Resort World&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Nun ist der Chinese an sich offenbar als notorischer Spieler bekannt. Das will ich nicht weiter kommentieren. Um dem entgegenzuwirken gibt es hier sogenannte "Exclusion Schemes". Im Kasinogesetz von 2006 ist geregelt, dass man sich selbst oder Familienmitgliedern den Eintritt verweigern lassen kann. Darueber hinaus koennen Leute ausgeschlossen werden, die&lt;br /&gt;- aus irgendeinem staatlichen Sozialprogramm unterstuetzt werden&lt;br /&gt;- in einem laufenden Insolvenzverfahren stecken oder&lt;br /&gt;- eine schlechte Kredithistorie haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das mit den Sozialprogrammen und Insolvenzen wird seit gestern umgesetzt: Ca. 25.000 Leuten mit noch offenen Insolvenzverfahren und knapp 3.700 Empfaengern staatlicher sozialer Unterstuetzung wird schriftlich mitgeteilt, dass sie besser gar nicht versuchen sollten, ins Kasino zu gehen.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wer trifft die Entscheidungen: Ein unabhaengiger Rat, ins Leben gerufen per oben erwaehntem Kasinogesetz. Die Ratsherren und -damen werden vom Minister fuer die Gemeinschaft, Jugend und Sport fuer max. zwei Jahre ernannt (Wiederernennung ist moeglich, und sicher auch erwuenscht) und koennen auch jederzeit wieder abberufen werden.&lt;br /&gt;Eine Entscheidung dieses Rates ist uebrigens endgueltig. Eskalation ist nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die ganze Geschichte gibt es auf http://news.asiaone.com/News/AsiaOne%2BNews/Singapore/Story/A1Story20091217-186328.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zusaetzlich dazu wird uebrigens jeder Singapurer eine Eintrittsgebuehr von umgerechnet 50 EUR bezahlen muessen um ueberhaupt reingelassen zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mir ist das nun relativ egal, weil das ganze nur fuer Singapurer und Permanent Residents gilt. Ich kann hier trotzdem Haus, Hof und Weib verspielen, aber ich finde das ist ein schoenes Beispiel fuer das Prinzip, das &lt;a href="http://tinyurl.com/ydazgny" target="_new"&gt;hier&lt;/a&gt; ganz gut zusammengefasst wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Interessant nebenbei: Bislang hat nur ein Ehemann seiner Frau das Spielen verboten, aber sieben Frauen halten ihre Maenner an der kurzen Leine. Was sagt uns das? Frauen verstehen nix von Spass.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank fuer die Aufmerksamkeit.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Martin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-745574362771470128?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/745574362771470128/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=745574362771470128' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/745574362771470128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/745574362771470128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/12/so-funktioniert-singapur.html' title='So funktioniert Singapur'/><author><name>Martin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='05992788326565286197'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-8561884524072420104</id><published>2009-12-11T19:08:00.008+08:00</published><updated>2010-01-16T18:30:49.952+08:00</updated><title type='text'>BABY BOOM</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Liebe Leser, begrüßt mit mir die Babys 2oo9:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;04.02.: Luise (Kathi+Rolf)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Luise-728123.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 240px; HEIGHT: 320px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Luise-728115.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;07.02.: Paul (Rebekka+Stefan)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Paul-728164.JPG"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; HEIGHT: 222px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Paul-728159.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;10.07.: Viktoria (Sandra+Marcel)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Viktoria-779055.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Viktoria-779052.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;28.08.: Helena (Matze+Tina)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Helena-701332.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Helena-701007.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Oktober: Phillip (Ita+Andreas)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Phillip-700943.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; HEIGHT: 235px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Phillip-700919.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;03.12.: Emil (Grit+Jan)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/100113_Emil-038-725691.jpg"&gt;&lt;img src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/100113_Emil-038-725684.jpg" border="0" alt="" style="cursor: pointer; width: 320px; height: 213px; " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;11.12.: Ida (Antje+Andre)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Ida_II-731090.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; HEIGHT: 288px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Ida_II-731041.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Gratulation zu diesen Prachtexemplaren!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dani&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-8561884524072420104?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/8561884524072420104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=8561884524072420104' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/8561884524072420104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/8561884524072420104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/12/baby-boom.html' title='BABY BOOM'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-7349225663176699475</id><published>2009-11-28T13:24:00.002+08:00</published><updated>2009-11-28T15:26:19.504+08:00</updated><title type='text'>Bilder und mehr</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lange war es ruhig um uns. Ich habe mit Erschrecken festgestellt, dass wir das letzte Mal vor 5 Monate gebloggt haben. Schande.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lasst mich ueberlegen, was wir seit Juni alles getrieben haben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Juli waren wir hauptsaechlich mit Reisen beschaeftigt. Erst ging es nach Brunei uebers Wochenende. Grossartig. Wir waren in einer kleinen Anlage mit 8 Huetten mitten im urspruenglichen Regenwald an einem Strom. Es gab keinen Handyempfang, keine Strassen, keine oeffentliche Wasser- und Stromversorgung. Der einzige Transport erfolgte ueber schmale Boote. Wir waren also im Nirgendwo und hatten eine Menge Spass. Wir kaempften uns mit Schwimmwesten durch die Stromschnellen (besser als jeden Wildwasserbahn im Vergnuegungspark), sind Kajak gefahren, machten eine Nachtwanderung, sind zum Sonnenaufgang auf eine fragwuerdige Konstruktion geklettert, um ueber den jahrhunderte alten Baumwipfeln der Regenwald erwachen zu sehen und zu hoeren. Hier war auch der einzige Punkt im Umkreis von 45 min, wo das Handy funktionierte. Allerdings ist der Weg dorthin ziemlich beschwerlich (als wir dort waren, hatte ich keine Lust, weil ich schwitzte, keine Luft mehr hatte und muede war). Man muss naemlich 1,5h durch den Wald kraxeln, um zum hoechsten Punkt der Umgebung zu gelangen und dann muss man noch diese 45m hohe Bruecke erklimmen, damit man auch wirklich ueber dem Regenwald steht. Leider ist der Ausblick dann wirklich so atemberaubend, dass man die Strapazen beim naechsten Mal auch wieder auf sich nimmt.&lt;br /&gt;Am letzten Tag sind wir dann mit unserem Fuehrer (der wirklich noch mit Blasrohr und Giftpfeilen auf Jagd geht - unglaublich) voellig allein im ganzen Wald durchs Flussbett gewatet, um in zwei Wasserfaellen zu schwimmen. Nachdem er erwaehnte, dass es auch Blutegel im Wasser gibt, habe ich mir die Socken ganz hoch gezogen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/borchert.martin"&gt;Bilder von Brunei&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wochenende danach bin ich mit Mi, Debo, Tari und Kristin auf Rawa gewesen. Das ist eine klitzekleine Insel an der Ostkueste Malaysias und man braucht von Singapur nur 4h Autofahrt, um ins Paradies zu kommen. Schoen zwei Tage in der Sonne braten, baden, schwimmen und faulenzen. Erholung pur auch wenn wir Samstag schon um 4:30 Uhr in der Frueh aufgebrochen sind.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/P1070590_kl-734488.jpg"&gt;&lt;img src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/P1070590_kl-734482.jpg" border="0" alt="" style="cursor: pointer; width: 320px; height: 180px; " /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/P1070571_kl-734520.jpg"&gt;&lt;img src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/P1070571_kl-734515.jpg" border="0" alt="" style="cursor: pointer; width: 180px; height: 320px; " /&gt;&lt;/a&gt;      &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/P1070680_kl-761451.jpg"&gt;&lt;img src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/P1070680_kl-761446.jpg" border="0" alt="" style="cursor: pointer; width: 320px; height: 180px; " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/P1070680_kl-761451.jpg"&gt;&lt;/a&gt;Ende Juli kamen dann Bille und Klaus fuer 3 Wochen zu uns. Eigentlich war ja geplant, dass sie zusammen mit meinen Eltern kommen... Ich sage nur, meine Mutter steigt nie wieder auf ein Pferd. So haben wir nur Martins Eltern unser neues zu Hause gezeigt. Wir waren eine Woche auf Bali. Martin und ich sind tauchen gewesen, Bille und Klaus genossen  die Ruhe und Weite des Ozeans und zwischendurch erkundeten wir die Insel und sahen Tempel ueber Tempel. Bille und ich, wir haben uns im Welnessbereich verwoehnen lassen und am letzten Tag gabs dann noch einen balinesischen Kochkurs. Richtig was erleben konnten wir auch: Unsere Rueckfluege wurde naemlich gestrichen und so sassen wir nachts um 12 auf dem Flughafen und mussten einen neuen Flug und auch eine Unterkunft fuer die Nacht organisieren. So ist das, wenn man mit Billigfluganbietern unterwegs ist. Zurueck in Singapur sind Bille und Klaus auf Entdeckungstour gegangen und kennen jetzt den Zoo, den Botanischen Garten, den High Tea im Raffles, unzaehlige Restaurants, Chinatown und Little India. Als Abschluss sind wir nach Kuala Lumpur geflogen, haben ein Auto gemietet und sind in die Cameron Highlands gefahren. Nach der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit in Singapur war das kuehle Klima (nur um die 24°C) eine willkommenen Abwechslung fuer unseren Besuch.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/borchert.martin"&gt;Bilder von den Cameron Highlands&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zu meinem Geburtstag sind wir wieder nach Bali geduest. Diesmal mit Jens und Marion. Dem Anlass entsprechend haben wir uns drei Tage Luxus pur gegoennt. Wir hatten eine eigene Villa mit Privatpool, direkt am Meer. Entweder waren wir Tauchen, in unserem eigenen kleinen Pool oder auf der Massagebank. Wir lieben Bali! Kleiner Wehmutstropfen, Jens musste leider schon Sonntagfrueh aufbrechen und ich habe meinen Reisepass im Transferbus zum Flughafen vergessen. Nach 1 Stunde Aufregung pur, Polizei bestechen und teuren Telefonaten, hatte ich den Pass rechzeitig wieder, so dass wir den Flieger zurueck noch bekommen konnten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_4684-774879.JPG"&gt;&lt;img src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_4684-774875.JPG" border="0" alt="" style="cursor: pointer; width: 320px; height: 213px; " /&gt;&lt;/a&gt;      &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_4692-774908.JPG"&gt;&lt;img src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_4692-774901.JPG" border="0" alt="" style="cursor: pointer; width: 320px; height: 213px; " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_4740-713369.JPG"&gt;&lt;img src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_4740-713365.JPG" border="0" alt="" style="cursor: pointer; width: 320px; height: 213px; " /&gt;&lt;/a&gt;      &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_4801-713430.JPG"&gt;&lt;img src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_4801-713392.JPG" border="0" alt="" style="cursor: pointer; width: 320px; height: 213px; " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_4664-738355.JPG"&gt;&lt;img src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_4664-738331.JPG" border="0" alt="" style="cursor: pointer; width: 320px; height: 213px; " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem ich zu meinem Geburtstag Bali zum Feiern gewaehlt hatte, suchte Martin sich Bangkok als geeigneten Rahmen aus. Bangkok ist eine tolle Stadt zum Besichtigen. Soviele Tempel, Buddahfiguren, Kultur und Geschichte ist echt sehenswert. Wir hatten uns ja bereits bei unserem letzten Besuch im Februar so richtig von Rikscha- und Bootfahrern abzocken lassen, so dass wir diesmal wussten, wie wir wohin kommen konnten. Das Wochenende war ebenfalls richtig gut und &lt;a href="http://picasaweb.google.com/borchert.martin"&gt;Bilder gibt es hier&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die letzte Neuigkeit ist, dass ich meinen Roller verkauft und mir stattdessen ein richtiges Spielzeug zugelegt habe. Ich versprechen hiermit hoch und heilig allen Lesenden, immer besonnen und vorsichtig zu fahren. Aber es macht schon Spass, das ist was ganz anderes als der Roller. Waehrend der ja unter 30 km/h und in Kurven rumwackelte, liegt mein neues Moped jetzt wie ne eins auf der Strasse. Von daher habe ich schon fuer mehr Sicherheit gesorgt...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/borchert.martin"&gt;Bilder zum Staunen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir werden uns am 19. Dezember auf den Weg in die Heimat machen. Der Zeitplan ist ziemlich eng gestrickt, aber wir hoffe, alle sehen zu koennen. Wir werden im Norden bleiben und somit nicht soviel umherreisen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jetzt sind meine Finger wund und Durst habe ich auch. Ich drueck euch alle ganz doll und freue mich schon auf Familie und Weihnachten in drei Wochen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eure Dani, Ela, Kalki&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-7349225663176699475?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/7349225663176699475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=7349225663176699475' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/7349225663176699475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/7349225663176699475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/11/bilder-und-mehr.html' title='Bilder und mehr'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-6201720693541154555</id><published>2009-06-13T19:40:00.003+08:00</published><updated>2009-06-13T19:52:23.642+08:00</updated><title type='text'>Blog-Tag</title><content type='html'>Entweder schreiben wir wochenlang gar nicht und dann wieder mit Macht....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Durchlesen der Blogs unserer Freunde in Singapur bin ich auf zwei Sachen aufmerksam geworden an denen ich euch teilhaben lassen will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Auf dem blog von Lita und Dossi fand ich &lt;a href="http://keppelbaydrive2008.spaces.live.com/blog/cns%21C6DD060FB83B344%211018.entry" target="_new"&gt;Piktogramme&lt;/a&gt;, die sehr schoen die feinen Unterschiede zwischen deutsch und asiatisch darstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Ich versprach ja einen Eintrag zum Thema &lt;a href="http://mj-taubken.blogspot.com/2009/05/ach-ja-schweinegrippe.html" target="_new"&gt;Schweinegrippe und Jens&lt;/a&gt;. Da Jens dies in seinem blog getan hat, muss ich ja nun das Fahrrad nicht zweimal erfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spass beim Schmoekern und noch ein schoenes Wochenende, Dani&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. In 5 1/2 Wochen kommen unsere Eltern zu Besuch und ich freu mich schon ganz dolle (besonders auch auf die Erdbeermarmelade von der Oma)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-6201720693541154555?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/6201720693541154555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=6201720693541154555' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/6201720693541154555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/6201720693541154555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/06/blog-tag.html' title='Blog-Tag'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-4687349367594029169</id><published>2009-06-13T17:57:00.006+08:00</published><updated>2009-06-13T19:51:03.587+08:00</updated><title type='text'>Bilder Hongkong</title><content type='html'>Ich beobachte das Fahrschulgelerne meines Mannes ja etwas amuesiert aus der zweiten Reihe. Nach dem seit Monaten davon geredet wird, ist es nun endlich soweit. Anmeldung geschafft, naechste Huerde: Stunden buchen (was meinerseits gefuehlte zwei Stunden gedauert hat und erheblichen Diskussionsbedarf einfordert). Ich freue mich schon auf das Ergbnis, damit ich ihm mein Moped andrehen und mir was richtiges kaufen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ist mir doch neulich die gesamte Auspuffanlage beim Fahren auf die Erde gefallen, so dass ich Funkenmariechen spielen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben geht hier so munter weiter, und ich lerne immer noch dazu. Nachdem ich mich davon verabschiedet habe, dass Asiaten und Europaeer die gleichen Schulinhalte lernen, erfahre ich aber auch Gemeinsamkeiten und ernte Unglauben bei Erlebnissen aus der Heimat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber von vorn. Eine Singapurerin erzaehlte mir, dass sie unbedingt mal Venedig sehen will. Da meinte ich, dann muesste Rom aber auf jeden Fall auch besichtigt werden. Daraufhin schaute sie mich verwirrt an und fragte, was Rom sei. Von der italienischen Hauptstadt hatte sie noch nichts gehoert. Verwirrung meinerseits. Naechstes Beispiel, es ging um Sprachen und am Ende erwaehnte jemand Latein, worauf mein Nachbar verduzt fragte, was Latein sei... Verwirrung schon nicht mehr ganz so gross. Letztes Beispiel: Meine Kollegin erhielt eine email in der der Vater nach Platz in Klasse VII fragt, woraufhin sie mich um Hilfe bat, zu erklaeren was dies fuer eine Zahl ist. Kaum noch Verwirrung meinerseits. Daraufhin setzte bei mir der Denkprozess ein (in der Hitze hier manchmal schwierig), dass wir in Europa vielleicht nicht der Nabel der Welt sind. Warum sollte ein normaler Asiate die Hauptstadt von Italien wissen, wenn ich vor 3 Jahren noch nicht mal wusste wo Singapur liegt, geschweige denn was die Haupstaedte von Malaysia oder Kambodscha sind. Reisen bildet eben doch. Auch dass die Asiaten keine roemischen Zahlen in der Schule lernen oder noch nichts von Latein gehoert haben, macht in gewisser Weise Sinn. Was weiss ich denn ueber Sanskrit, dem Ursprung der unzaehligen indischen Sprachen oder dem eigenartigen Fingerzaehlsystem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema Unglauben ernten: Voellig unglaeugig war nicht nur meine Singapurkollegin sondern am selben Tag auch ein Englischkollege als ich versicherte, dass es bei uns nicht ueblich ist, Klimaanlagen zu haben. Auf ihren Gesichtern konnte ich ablesen: Komisches Volk die Deutschen. Auch Hitzefrei in Schulen ist hier gaenzlich unbekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Punkt Gemeinsames: Da tanzt man doch tatsaechlich auch in Asien den Ententanz... Diesen tollen Tanz wo man erst die Finger wie beim Entengeschnatter auf und zu macht, dann die angewinkelten Arme wie Fluegelschlagen hoch und runter bewegt, um anschliessend mit wackelnden Hueften in die Knie zu gehen und haendeklatschend wieder hoch kommt. Sympathisches Volk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach, da faellt mir noch was ein. Wir waren beim Pferderennen. Toll, toll, toll. Ich bin immer noch ganz aufgeregt wenn ich daran denke. Am wichtigsten beim Pferderennen ist natuerlich das Wetten. Nun hat man natuerlich auch so gar keine Ahnung. Also typisch Frau, es wird das Pferd ausgesucht, das den schoensten Namen hat bzw. der Jokey mit dem bestsitzendsten Trikot ausgesucht. Ich fand der Name Samurei Soul (Samurei Seele) verspricht einiges und habe 10 Dollar gewettet. Und was soll ich sagen, ich (bzw. das Pferd mit dem tollen Namen) gewann. Trotz der Annahme bei 10 Dollar Einsatz nur um die 2-3 Dollar rauszukriegen, war ich schon etwas aufgeregt. Als die Dame hinter der Kasse jedoch exakt 158 Dollar auszahlte, war ich ganz aus dem Haeuschen. Wie das immer so ist, anschliessend ging meine Strategie mit dem Namenaussuchen nicht mehr auf und ich verlor nur noch. Aber ich bin immerhin trotzdem mit einem Plus von 100 Dollar nach Hause gegangen und habe eine Geschichte mehr zu erzaehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weswegen ich den Eintrag eigentlich angefangen habe, hier der Link zu den Bildern von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/borchert.martin/Hongkong#" target="_new"&gt;Hong Kong&lt;/a&gt;. Ein wirklich grossartige Stadt mit einer atemberaubenden Skyline. Zufaellig sind Marion und Jens am selben Wochenende dort gewesen, so dass wir die Stadt zu viert entdeckten (bzw. erlatschten). Nach dem Wochenende wurde Jens wegen Schweinegrippeverdacht in einem Singapurer Krankenhaus festgehalten, davon aber ein anderes mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse, Dani&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-4687349367594029169?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/4687349367594029169/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=4687349367594029169' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/4687349367594029169'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/4687349367594029169'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/06/bilder-hongkong.html' title='Bilder Hongkong'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-7032868887764987361</id><published>2009-06-01T23:07:00.002+08:00</published><updated>2009-06-01T23:19:29.985+08:00</updated><title type='text'>Projekt Null Neun - Die erste</title><content type='html'>Ich mache Fuehrerschein. Fuer Motorrad. Das ist in Singapur eine relativ zeitraubende und keinesfalls selbsterklaerende Geschichte.&lt;br /&gt;Erwartungsgemaess muss man einen Mix aus Praxis und Theorie ueber sich ergehen lassen. Damit sid die Aehnlichkeiten zu Deutschland aber auch schon erschoepft. Man muss vier theoretische Stunden machen und sieben praktische. Dazu eine theoretische und zwei praktische Pruefungen. Dummerweise kann man sich fuer eine Stunde (100 Minuten) immer erst dann anmelden, wenn die vorhergehende bestanden hat. Und dann kommt man ersteinmal auf die Warteliste. So wie es derzeit aussieht, habe ich meinen Fuehrerschein puenktlich zum Dezember. Wenn alles glattlaeuft.&lt;br /&gt;Beim ersten Mal habe ich jedenfalls erstmal ein Zeichen gesetzt. Obwohl ich sicher bin, dass ich mich fuer eine theoretische Stunde angemeldet habe waren die Jungs der Meinung, ich haette Praxis gebucht. Da man nicht einsehen wollte, dass es sich nur um einen Computerfehler handeln konnte, musste ich ohne Vorwarnung direkt rauf auf den Feuerstuhl. Allerdings nicht ohne Gruppenaufwaermen vorher. Leichtes stretching von 10 Minuten mit 20 Leuten. Danach wurde - wie beim Schwimmunterricht - in 6 Gruppen eingeteilt. Anfaenger (erste Stunde) bis fast fertig (7. Stunde). Eigenartigerweise lief es erstaunlich glatt. Anfahren, Schalten, Anhalten, Kurven fahren, schneller fahren. Geht alles ganz gut. Ohne das Motorrad fallen zu lassen. Ein paar Male den Motor abwuergen muss erlaubt sein.&lt;br /&gt;Ergebnis: Erste Stunde bestanden, beim naechsten Mal darf ich ein gruenes Leibchen tragen. Das macht mich dann schon zum fortgeschrittenen Anfaenger.&lt;br /&gt;Und vielleicht schaffe ich es ja auch noch, mich fuer die Theorie anzumelden.&lt;br /&gt;Ich werde weiter berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achja, und billig ist es. Wenn es gut laeuft ist man mit unter 600 Dollar dabei. Und die Fahrschule in Deutschland, bei der man fuer 300 Euro den Lappen bekommt, will ich mal sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-7032868887764987361?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/7032868887764987361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=7032868887764987361' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/7032868887764987361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/7032868887764987361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/06/projekt-null-neun-die-erste.html' title='Projekt Null Neun - Die erste'/><author><name>Martin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='05992788326565286197'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-1936937657267645012</id><published>2009-04-12T21:28:00.011+08:00</published><updated>2009-04-13T21:43:58.247+08:00</updated><title type='text'>Osterurlaub in Asien</title><content type='html'>Wir haben wieder ein Ziel auf unserem Urlaubszettel abgearbeitet. Ok, eigentlich eher ein halbes: Nordvietnam. Nachdem ich ursprünglich ganz Indochina (also Kambodscha, Laos und Vietnam) in zwei Wochen erkunden wollte, mussten wir feststellen, dass diese Länder eindeutig zuviel bieten. Also haben wir (zusammen mit Jana und Henrik) oben angefangen: Der Norden Vietnams. Zurückgekommen sind wir mit so vielen Eindrücken, dass der Platz im Blog nicht ausreicht. Ich will mich daher auf die absoluten Höhepunkte beschränken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hanoi und Verkehr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Hauptstadt Vietnams mit ihren kurz über 6 Millionen Einwohnern diente uns hauptsächlich als Ausgangsbasis, hat aber selbst auch einiges zu bieten. Vor allem um sich an den Verkehr zu gewöhnen. Vietnam hat den Sprung von der Fahrradgesellschaft zur Mopedgesellschaft erfolgreich vollzogen, Autos sind noch in der Minderheit. Ergebnis ist, dass es &lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/0iWhF4pwkWRiQU2bilhMKw?feat=directlink" target="_new"&gt;auf den Straßen unglaublich voll ist&lt;/a&gt;, sich aber trotzdem alles bewegt. Verkehrsregeln gibt es wohl, sind aber dem Einsatz der Hupe untergeordnet. Gelegentlich sieht man Mopeds an roten Ampeln halten, das ist aber die Ausnahme. Alles fährt kreuz und quer, jeder so schnell wie er will oder kann. Es herrscht überwiegend Rechtsverkehr, gelegentlich gibt es aber auf zweispurigen Straßen auch sechs informelle Fahrbahnen, auf denen in abwechselnder Richtung gefahren wird. Das ueberqueren von Straßen ist anfänglich eine aufregende Geschichte. Grundregel: Aufpassen, dass kein Bus oder LKW kommt und dann &lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/UWainoDLYs2IasGBhy6Bmg?feat=directlink" target="_new"&gt;rübermachen&lt;/a&gt;. Wichtig dabei: Solange man auf der Straße ist, nicht die Richtung oder die Gehgeschwindigkeit ändern. Das würde die um einen herumkurvenden Mopedfahrer verwirren und vermutlich den Verkehr in ganz Hanoi zum Erliegen bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Essen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Vietnamesen sind berühmt und berüchtigt (je nachdem wen man fragt) für ihr Essen. Der Knaller schlechthin sind frische Reispapierfrühlingsrollen. Wussten wir schon, wurde aber eindrucksvoll bestätigt. An jeder Straßenecke wird gekocht, gebraten, gedünstet und gegessen. Wahrscheinlich nicht immer unter Einhaltung mittel- und westeuropäischer Hygienestandards, daher empfiehlt es sich für Besiter untrainierter Mägen, etabliertere Restaurants aufzusuchen, von denen es aber auch jede Menge gibt. Wohltuend dabei: Es gibt in Hanoi wohl einen Kentucky Fried Chicken und eine Coffeebar, ansonsten wird im Wesentlichen vietnamesische und französische Küche serviert.&lt;div&gt;Achja, an dem Gerücht, &lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/HXqoFG8YyDxUll684bUf4A?feat=directlink" target="_new"&gt;in Vietnam äßen sie Hunde&lt;/a&gt;, scheint was dran zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Halong Bay&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Unser erster ernstzunehmender Ausflug führte in das wohl bekannteste Touristenzentrum Vietnams: Die Bucht des landenden Drachen. Der Sage nach ist hier mal ein Drache (vietnamesische: Long) gelandet (vietnamesisch: Ha) und seine Rückenschuppen kucken noch überall aus dem Wasser.  Ein riesiges Gebiet ist gesprenkelt mit großen und kleinen aus dem Wasser ragenden Kalksteinfelsen, die das ganze zu einem unglaublichen optischen Spektakel werden lassen. Sowohl bei &lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/apa01lt9YM3VX9xCArZAzA?feat=directlink" target="_new"&gt;schlechter&lt;/a&gt; Sicht (drei bis vier Lagen Berge, je weiter weg um so undeutlicher) als auch bei &lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/B5MRnzAnZW89oQblzfJPHA?feat=directlink" target="_new"&gt;guter&lt;/a&gt; (man fragt sich, wie auf purem Kalkstein so viel Grün wachsen kann).&lt;br /&gt;Die Nacht auf dem Boot war unspektakulär, auch weil unsere Crew es für angeraten hielt, die vietnamesische Fassung irgendeines James Bond (Sean Connery) zu sehen. Vietnamesische Fassung heißt hier übrigens: Originalton leiser gedreht und eine vietnamesische Übersetzerin spricht alle Rollen. Naja, wer’s mag...&lt;br /&gt;Auf der größten Insel in der Bucht gibt es neben dem Nationalpark mit steilem Anstieg ein paar Bewohner, die sich gute Unterhaltung nicht entgehen lassen. Onkel Ho, seines Zeichens Gründer der Sozialistischen Republik Vietnam (und einziger ständiger Anwesender im Mausoleum in Hanoi) war wohl auf den Tag genau vor 50 Jahren auf Cat Ba (besagter Insel) und das wurde gebührend gefeiert. Mit großer Show mit Musik, Reden und Tanz, Fernsehübertragung und Anwesenheit hoher und höchster Funktionäre. Die übrigens nicht wissen, wann sie mit dem Trinken aufhören sollten, aber das ist eine andere Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Nachtzug&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Intermezzo in Hanoi (Wäsche waschen) ging es dann im Nachtzug nach Sapa in den Norden Vietnams. Ich weiß nicht ob uns hier der Sozialismus wieder eingeholt hat oder die vietnamesische Bahn einfach nur ein paar schlechte Tage hatte, aber diese Nachtzuggeschichte könnte man sich eigentlich sparen, wenn es nicht die einzige sinnvolle Möglichkeit wäre, in die Berge zu kommen. Das Zugabteil war karg (zwei Doppelstockbetten (1.90x0.60 oder so), ein Tischchen, vier Fläschchen Wasser) aber wenigstens sauber. Was man von der Waggontoilette nach spätestens 30 Minuten Fahrt nicht mehr sagen konnte. Und da hatten wir noch ein paar Tiger-Biere zu trinken, die wir Männer als Einschlafhilfe &lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/weKQi0SO-dTA3g5TVoLTcg?feat=directlink" target="_new"&gt;in das Abteil geschmuggelt&lt;/a&gt; hatten.&lt;br /&gt;Als wesentliches Hindernis fürs Einschlafen erwies sich dann aber die Tatsache, dass die Lampe über Henriks Bett unter Strom stand, wie er durch einen mutigen Kurzschluss selbiger mit dem offenbar gut geerdeten Handgriff in der Abteilmitte herausfand. In Ermangelung des Noteinsatzkoffers für den Elektrikermeister (und Abtreten der Lampe war auch keine gute Alternative) musste der Schaffner ran.&lt;br /&gt;Der hatte es sich zwischenzeitlich (musste so gegen zehn gewesen sein) im Gang auf einem Liegestuhl gemütlich gemacht und schickte mich mit einem Grunzen und deutlichen Handbewegungen zu seinen Kolleginnen im anderen Waggon. Ok, man ist ja gewohnt, Funktionärsanweisungen zu befolgen. Besagte Kollegin ließ sich zu meiner Überraschung erweichen, mir ins Abteil zu folgen, weigerte sich aber standhaft, die Sachlage zu verstehen, obwohl vier Leute sowohl verbal (“lamp, touch, bzzzzzz, broken, no sleeping here, dangerous”) als auch mit Gesten ihr bestes gaben. Stattdessen bekamen wir ein “No Problem” zur Antwort, Madame verschwand und ward nie wieder gesehen.&lt;br /&gt;Da Henrik die Nacht allerdings auch nicht in einem anderen Abteil verbringen wollte (Angst vor Fremden?) wurde dann mit Rucksäcken eine Isolation gebaut und er konnte beruhigt schlafen. Wenn auch auf &lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/9sP4Rbnso1VkbmDC2MS_4g?feat=directlink" target="_new"&gt;30 Zentimeter weniger&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sapa&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Sapa ist ein alter französischer Luftkurort und war schon immer ein beliebtes Ausflugsziel für Vietnamesen und Franzosen. Erst in den letzten 10 Jahren haben sich dort auch Touristen anderer Nationalitäten breitgemacht.&lt;br /&gt;Dort erwartete uns gegen Acht Uhr morgens &lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/19rAb0_NARrZAYTmnQr8gQ?feat=directlink" target="_new"&gt;dichter Nebel&lt;/a&gt; und ein Zimmer im &lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/mDpLUIfRkP3msNWN4Ll2uA?feat=directlink" target="_new"&gt;Zweisternehotel&lt;/a&gt;. Wir haben schon luxuriöser gewohnt. Aber auch schon schlechter.&lt;br /&gt;Der Nebel verzog sich allerdings schon recht bald und wir wurden mit einer der schönsten Landschaften entschädigt, die wir je gesehen haben. Grüne Berge, überall kleine Bergbäche, Reisterassen, kleine Hütten, Bauern mit Wasserbüffeln auf den Reisfeldern, Kinder, die im Matsch spielen, Kinder, die Wasserbüffel auf die Felder treiben, Haustiere, die überall durch die Gegend laufen. Wenn die Finanzkrise nicht aufhört ist das genau der Ort, an dem man seine Zeit verbringen will. Einfach großartig.&lt;br /&gt;Hier hatten wir auch noch ein bisschen Gelegenheit zum Wandern, der Spaß nur geringfügig dadurch getrübt, dass die Landschaft doch vergleichsweise vertikal ist.&lt;br /&gt;Die Leute waren erwartungsgemäß sehr freundlich und hilfsbereit. Ein paar Reisbauern haben Henrik und mir bei unserer Rücktour aus dem Tal gnädigerweise eine Abkürzung gezeigt (Jana und Daniela hatten es eh vorgezogen, mit dem Bus wieder auf den Berg zu fahren), die uns ein paar Höhenmeter erspart hat. Wir wollten den Leuten im Tal ja nicht glauben, dass der Weg den wir gehen wollten, schwer zu gehen sei.&lt;br /&gt;Ungern haben wir Sapa nach zwei Tagen wieder verlassen, und das lag nur zum geringsten Teil daran, dass wir zurück nach Hanoi wieder den Nachtzug nehmen mussten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Erinnerung geblieben ist ein etwas chaotisches aber absolut sympathisches Land mit freundlichen Menschen, die aus einfachen Verhältnissen unter mit Sicherheit nicht einfachen Bedingungen eine ganze Menge machen. Wenn Asien nicht so groß wäre, würde ich im nächsten Urlaub direkt wieder dorthin fliegen. Zumal Henrik und ich noch die Besteigung des Fansipan, des höchsten Berges Indochinas, offen haben. Dafür blieb diesmal leider keine Zeit.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wer sich gerne fremder Leute &lt;a href="http://picasaweb.google.com/borchert.martin/Nordvietnam?feat=directlink" target="_new"&gt;Urlaubsbilder&lt;/a&gt; ansieht, wird diesmal bei Picasa reichlich bedient.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Martin&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-1936937657267645012?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/1936937657267645012/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=1936937657267645012' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/1936937657267645012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/1936937657267645012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/04/osterurlaub-in-asien.html' title='Osterurlaub in Asien'/><author><name>Martin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='05992788326565286197'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-593215116015411681</id><published>2009-03-06T19:34:00.001+08:00</published><updated>2009-03-06T19:37:53.124+08:00</updated><title type='text'>Baby war beim Friseur</title><content type='html'>&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;Die Friseurerfahrung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;Ok, nach 11 Monaten in Singapur war ich in der Tat ein paar Mal beim Friseur. Zwischenzeitlich habe ich drei verschiedene ausprobiert, aber im Grunde ist es ueberall das gleiche. Haare schneiden tritt komplett in den Hintergrund.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;Erstmal gibt es eine Kopfmassage. Voellig egal ob es einem gefaellt oder nicht. Die fragen nicht nach. Niemals. Und wenn man hoeflich versucht, sie davon abzubringen, wird man weitestgehend ignoriert. Wenigstens die Schultermassage konnte ich beim letzten Mal vermeiden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;Dem Asiaten an sich scheint es voellig unbegreiflich zu sein, dass es Leute gibt, die nicht uebermaessig darauf stehen, sich von fremden Leuten mehr als noetig anfassen zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;Auch so einfache Sachen wie "make it short" scheinen im Wesentlichen nicht verstanden zu werden. Dafuer sind sie gruendlich. Bis jetzt hat hier noch jeder Friseur jedes Haar auf meinem Kopf einzeln geschnitten. Braucht natuerlich eine Weile, ist im Verhaeltnis zur umfangreichen Massage aber noch der kuerzeste Teil des Aufenthaltes.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;Schoen auch Haare waschen. Ganz neue Erfahrung. Weitestgehend ohne Wasser. Irgendein Zeug wir im Rahmen der Kopfmassage auf den Haaren verteilt und erzeugt nach dreissigminuetigem Einreiben unglaubliche Schaummengen. Der Schaum wird dann allerdings mit Wasser abgespuelt. Dafuer darf man sich dann aber auch an ein Waschbecken begeben. Abspuelen ist uebrigens mit reichlich Kopfmassage verbunden, dauert mindestens 7 Minuten. Aehnlich wie ein gutes Pils. Das fehlt allerdings. Zu trinken gibt's ueblicherweise Wasser oder schlechten Kaffee. Nur beim ersten Friseur den ich ausprobiert habe wurde glaube ich Sekt gereicht. Kann aber auch sein dass ich das verwechsle.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;Vielen Dank fuer die Aufmerksamkeit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;Martin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-593215116015411681?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/593215116015411681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=593215116015411681' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/593215116015411681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/593215116015411681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/03/baby-war-beim-friseur.html' title='Baby war beim Friseur'/><author><name>Martin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='05992788326565286197'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-4250047185227176536</id><published>2009-03-03T19:35:00.004+08:00</published><updated>2009-03-03T19:40:44.597+08:00</updated><title type='text'>Neue Nummer</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich habe eine neue Handynummer: +65 97 39 99 95&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauso gern wie Anrufe habe ich Kommentare auf unsere Blog-Eintraege. Habe langsam das Gefuehl, ich schreibe nur fuer mich. Dabei gebe ich immer alles und finde ich mich persoenlich auch sehr lustig und denke, da muss doch jetzt mal jemand antworten. Also, posten, posten, posten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drueck und knutsch, eure Dani&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-4250047185227176536?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/4250047185227176536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=4250047185227176536' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/4250047185227176536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/4250047185227176536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/03/neue-nummer.html' title='Neue Nummer'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-8354517934323604433</id><published>2009-03-03T19:18:00.002+08:00</published><updated>2009-03-03T19:33:52.999+08:00</updated><title type='text'>Typisches</title><content type='html'>Da bin ich wieder und moechte aus meinem mittlerweile umfangreichen Singapur-Erfahrungsschatz eine neue Episode erzaehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ganz eigene Geschichte ist es naemlich, in einem Restaurant Wein zu ordern. Dass die Weinflasche hier in der Regel einen Schraubverschluss hat und man fuer den Flaschenpreis eine ganze Familie + Freunde satt bekommen koennte, kennen wir schon. Aber mein letzter Kontakt mit dem sogenannten guten Service setzt dem Ganzen noch die Krone auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Maedels waren in einem neuen, angesagten Restaurant essen und fuenf von uns entschieden sich fuer ein FLASCHE WEISSWEIN mit 5 GLAESERN. Auf der Weinkarte gab es offene Weine und Flaschenweine. Wir also eine Flasche Weissen (wir nennen ihn mal Wein A) und Glaeser bestellt. Kellner nahm Bestellung auf und kam nach 10 Minuten mit der Antwort zurueck, dass es Wein A nicht geben wuerde. Keine Ueberraschung fuer uns eingefleischte Singapurer, das passiert oefter und ist mehr die Regel als die Ausnahme. Wir entschieden uns also fuer eine andere Flasche Weisswein (wir nennen ihn Wein B) und immer noch 5 Glaeser. Kellner ging und kam weitere 10-15 Minuten spaeter mit 5 Glaesern auf dem Tablett wieder, in denen Rotwein eingegossen war. Nach Beschwerde unsererseits trat der Kellner mit den vollen Glaesern den Rueckzug an, um uns nach weiteren Minuten zu verkuenden, wenn wir eine Flasche Wein wollen, koennen wir selbstverstaendlich auch Wein A bestellen. Gesagt, getan, Wein A und 5 (leeren) Glaeser bestellt. Keine 5 Minuten spaeter trat ein voellig zerknirschter Kellner mit folgender Nachricht an unseren Tisch: die (wohl einzige und) letzte Flasche Wein A sei gerade an den Nebentisch verkauft worden, wir moechten uns doch bitte einen Wein C aussuchen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-8354517934323604433?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/8354517934323604433/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=8354517934323604433' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/8354517934323604433'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/8354517934323604433'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/03/typisches.html' title='Typisches'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-641614252735862581</id><published>2009-02-20T18:01:00.003+08:00</published><updated>2009-02-20T19:18:48.559+08:00</updated><title type='text'>Geburtstage und Seltsames</title><content type='html'>Ein grosses Hallo nach Hause und gaaanz dicke Geburtstagsgruesse an alle, die wir im Januar und Februar vergessen haben. Also, liebe Sandra, liebe Anne, lieber Christian und liebe Bekki wir umarmen und knutschen euch alle ganz doll und hoffen ihr hattet einen wunderschoenen Tag, an dem euch alle Wuensche von den Augen abgelesen wurden. Wir versprechen im naechsten Jahr, an euren Ehrentag zu denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra, wie siehts aus mit PARIS?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den Geburtstagsglueckwuenschen moechten wir auch einen neuen Erdenbuerger willkommen heissen. Luise Ida Maria Schlender, erblickte am 4. Februar das Licht der Welt. Wir gratulieren den stolzen Eltern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, nun zur Rubrik "Seltsames". Eine meiner Kolleginnen kaufte gestern auf dem Markt ein. Sie wollte von den Keksen zwei Stueck und reckte aus diesem Grund ihren Daumen und Zeigefinger in die Luft. Nun hoerte die nette Dame aber nicht bei zwei sondern erst bei sieben Keksen auf einzupacken. Kollegin war verwirrt und fragte nach (ich mein, ich haette mich nicht beschwert, sieben Kekse sind doch allemal besser als zwei, oder?). Da antwortete die generoese Dame ihr Handzeichen bedeutet die Zahl sieben und nicht zwei. Und tatsaechlich, auf Nachfrage bei unseren Singapuries wurde uns bestaetigt, dass, wenn man zwei Einheiten kaufen will, man den Zeige- und Mittelfinger benutzt und bei der Zahl sieben Daumen und Zeigefinger. Interessant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderer Punkt, immer wenn ich meinen Mitfahrern auf der Strasse zu verstehen gebe, dass sie nicht ganz dicht sind und ihren Fuehrerschein wohl im Lotto gewonnen haben, hebe ich meine Hand und wackel damit vor meiner Stirn rum. Bis heute wurde ich komplett ignoriert. Jetzt weiss ich auch warum. Diese Geste kennt man hier nicht. Um seinem Aerger Ausdruck zu verleihen, streckt man den Zeigerfinger aus und bewegt den Arm in belehrender Geste auf und ab. Wieder was gelernt und sobald als moeglich ausprobiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin und ich haben vor zwei Wochen erfolgreich an unserer theoretischen Fuehrerscheinpruefung teilgenommen. Ja, nach einem Jahr Aufenthalt und bei mir nun 6 Monate Fahrerfahrung auf den Strassen Singapurs, ist unser deutscher Fuehrerschein nicht mehr gueltig und wir mussten den Behoerden glaubhaft machen, dass wir es wert sind, auch darueber hinaus hier fahren zu duerfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztes Wochenende verbrachten wir in Bangkok, aber jetzt versiegt gerade die Lust aufs weiterschreiben. Das Erzaehlen werde ich Martin aufs Auge druecken und das Hochladen der Fotos sowieso.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_1648-701902.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/IMG_1648-701441.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich in Bangkok.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, haltet aus in den kalten Gefilden, es kommen auch wieder waermere Tage. Bis dahin versorgen wir euch in Gedanken mit Sonnenstrahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse, Dani&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-641614252735862581?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/641614252735862581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=641614252735862581' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/641614252735862581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/641614252735862581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/02/geburtstage-und-seltsames.html' title='Geburtstage und Seltsames'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-1634590149389249876</id><published>2009-02-08T19:42:00.001+08:00</published><updated>2009-02-08T19:45:26.132+08:00</updated><title type='text'>Bilder</title><content type='html'>&lt;a href="http://picasaweb.google.com/borchert.martin/KurztripNachPenang#"&gt;Hier Fotos von Penang.&lt;/a&gt; Vielleicht auch bald von Weihnachten?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-1634590149389249876?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/1634590149389249876/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=1634590149389249876' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/1634590149389249876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/1634590149389249876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/02/bilder.html' title='Bilder'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-4414386195557043255</id><published>2009-01-29T17:47:00.003+08:00</published><updated>2009-01-29T18:08:59.944+08:00</updated><title type='text'>Penang</title><content type='html'>Chinese New Year beschert einem in Singapur 2 Feiertage, dieses Jahr guenstiger Weise am Montag und Dienstag. Das heisst, laaaaanges Wochenende an dem man nicht zu Hause sitzen will. Urspruenglicher Plan: Kambodscha, Tempelanlagen Ankor Wat. Pustekuchen. Rueckflug wurde im Dezember gestrichen. Also Planaenderung. Dummerweise will jeder zu diesem Zeitpunkt verreisen, so dass wir nur noch Fluege fuer die Insel Penang in Malaysia bekamen. Jetzt wissen wir warum... Fazit: Kann man machen, muss man aber nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kamen nachts im Hotel an. Erster Gang zum Meer. Aufm Rueckweg ist Martin in irgendwas getreten, so dass er am Fuss etwas blutete. Dann, Zimmer beziehen. Na ja, gemuetlich geht anders. Uebers Kopfende liefen kleine Ameisen, mit denen man aber nicht unbedingt das Bett teilen moechte. Klimaanlage angeworfen. Da steckten bestimmt kleine Maennchen drin, die die Luft per Hand kuehl geschleudert haben, so laut war das Ding. Badezimmer im Charme der 70er. Fruehstueck, das Ruehrei wurde solange gerueht bis es trocken war. Fuer die naechsten Tage wurde ein italienisches Cafe zum Fruehstuecken auserkoren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Wandern im National Park bin ich ausgerutscht und habe mir das Knie aufgeschuerft. Am naechsten Tag regnete es die ganze Zeit und Martin holte sich einen Schnupfen (ich hoffe es gibt nicht auch 100taegige Schnupfen). Plan fuer den dritten Tag, das Highlight auf der Insel, mit der Furnicular-Bahn auf den Penang-Berg fahren. Nach einer Stunde im vollen Bus ohne Klimaanlage bei wenigstens 33 Grad Ankunft am Fuss des Berges. Am Ticketschalter fuer die Bergbahn gab es die naechsten Fahrkarten fuer 7 Stunden spaeter. An ein Hochlaufen bei den Temperaturen nicht zu denken. Zum Glueck kamen wir aber irgendwie an Karten fuer die naechste halbe Stunde. Also ab in die Bergbahn von 1977! mit 80 Asiaten zusammengepfercht. Nach 15 Minuten gezuckel Bahnwechsel. Allerdings mit 15 minuetiger Pause. Anschliessend weitere 15 Minuten Fahrt auf den Gipfel. Ob angekommen stellte sich heraus, da ist gar nix ausser Aussicht. Nach 2 Stunden der Muehen und Anstrengung machte sich Enttaeuschung breit. Am letzten Tag noch ein Ausflugsversuch zur Schmetterlingsfarm. Darueber schweige ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Froh bestiegen wir unser Flugzeug nach Singapur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Penang ist abgehackt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder stellt Martin ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse, eure Dani&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-4414386195557043255?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/4414386195557043255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=4414386195557043255' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/4414386195557043255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/4414386195557043255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/01/penang.html' title='Penang'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-3775156412918467665</id><published>2009-01-18T15:39:00.003+08:00</published><updated>2009-01-18T15:50:45.488+08:00</updated><title type='text'>Krank</title><content type='html'>Ich war krank und das schreit nahezu nach einem Blogeintrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist zwar schon eine Weile her, aber die Erinnerungen sind noch lebendig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten typischen Zeichen einer ordentlichen Erkaeltung trafen mich voellig unvorbereitet in diesem tropischen Klima: Muedigkeit, Husten, schmerzende Glieder und leicht erhoehte Temperatur (was bei mir eigentlich schon fast lebensbedrohliches Fieber ist).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun bin ich absolut kein Mensch der leidend mit so etwas zu Arbeit geht. Nein, ich nehme diese Anzeichen aeusserst ernst und begebe mich schleunigst zum Arzt. Wer kennt das nicht, zur Erkaeltungshochzeit ohne Termin zum Arzt: Grauenhaft langes Warten (nach meinen Erfahrungen um die 3 Stunden). Erste Ueberraschung: nix los beim Arzt. Nach dem Patienten, der schon beim Arzt drin war, wird auch schon mein Name aufgerufen. Erstmal Entschuldigung seitens des Arztes, dass ich Warten musste. Haeh? Na der kennt wohl keine deutschen Wartezimmer. Naechtse Ueberraschung, das Abhorchen des Brustkorbes funktioniert auch durch das T-Shirt. Ungelogen, ich musste mein Shirt nicht ausziehen. Sehr bequem. Auch zum Blutdruckmessen (das machen die hier immer, egal womit man zum Arzt kommt) muss man den Arm nicht frei machen. Diagnose: Erkaeltung. Wusste ich ja schon. Naechste Ueberraschung, Rezeptschreiben. Ich bekam eine lange Latte mit Medikamenten aufgeschrieben. Was fuern Kopp, was gegen die Gliederschmerzen, was gegen die Muedigkeit, was gegen den Husten, was gegen das leichte Fieber und ich glaube noch etwas einfach fuer den Allgemeinzustand. Der Arzt entschuldigte sich noch, dass in Singapur immer soviel Medizin verschrieben wird, mir war das aber nur recht, da ich eh ein Freund von Medikamenten bin. Da hat man wenigstens das Gefuehl man tut was gegen die Bakterien und Viren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Medikamente-744559.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 267px; height: 320px;" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/Medikamente-744019.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichtsdestotrotz googlete ich nach alt bewaehten Hausmitteln und stiess auf das beliebte Zwiebelsaftzeuch. Widerlich. Nie wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erkaeltung ging. Husten blieb. Also wieder ab zum Arzt. Der diagnostizierten den sogenannten hunderttaegigen Husten, beim dem man eigentlich nicht viel machen kann ausser warten. Nachdem er mir trotzdem Antibiotika und zwei weitere Mittel gegen den eigentlich-nicht-viel-machen-Husten verschrieb, zweifelte ich kurz an seiner medizinischen Ausbildung. Es dauerte dann zwar nicht ganz 100 Tage, aber ich bin wieder vollstaendig genesen und um einige Erfahrungen reicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnaechst muss ich zum Zahnarzt. Genaueres zu gegebener Zeit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimistische Gruesse ans andere Ende der Welt, eure Dani&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-3775156412918467665?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/3775156412918467665/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=3775156412918467665' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/3775156412918467665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/3775156412918467665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/01/krank.html' title='Krank'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-3550407280730957941</id><published>2009-01-18T15:36:00.002+08:00</published><updated>2009-01-18T15:50:10.785+08:00</updated><title type='text'>Entschuldigen fuer die lange Abwesenheit</title><content type='html'>Ich war krank (siehe naechsten Blogeintrag) und das ist, wer mich kennt, Entschuldigung genug. Zum anderen wurden unsere Reiseplaene uebelst vereitelt (wir wollten waehrend der Flughafenbesetzung nach Bangkok, man liess uns nicht) und irgendwie kehrt langsam der Alltag ein, von dem es nicht mehr so spannendes zu berichten gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Singapur ist im Feiertaumel. Erst Weihnachten, von dem die Asiaten nur das viele Einkaufen kennen, dann unser Neujahr, diese Woche indisches Neujahr und naechstes Wochenende und kommende Wochen chinesisches Neujahr. Chinesisches Neujahr kann man in etwa mit dem deutschen Weihnachtsfest vergleichen, dauert nur viiiiel laenger. Da soll in ganz Asien nichts mehr gehen, weil einmal in Jahr alle Geschaefte schliessen, keiner unterwegs ist sondern zu Hause bei der Familie hockt, kocht und isst. Wir sind gespannt und werden vorsorglich der Grossstadt entfliehen und uns auf eine andere Insel zurueckziehen. Ob das klappt und was sonst noch alles passiert, werden wir demnaechst berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz dicke Gruesse ins winterlich kalte Deutschland, Dani&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-3550407280730957941?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/3550407280730957941/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=3550407280730957941' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/3550407280730957941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/3550407280730957941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/01/entschuldigen-fuer-die-lange.html' title='Entschuldigen fuer die lange Abwesenheit'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-2096891024777052969</id><published>2009-01-17T13:49:00.002+08:00</published><updated>2009-01-17T13:55:09.503+08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='feste'/><title type='text'>Weihnachten in Singapur</title><content type='html'>Es ist Sonntag, frueher Nachmittag, irgendwas bei 30 Grad bei strahlendem Sonnenschein. In den letzten Wochen hat sich immer mal wieder das schlechte Gewissen gemeldet, weil wir unseren Blog so schaendlich vernachlaessigt haben. Jetzt ist es unertraeglich geworden und ausserdem gibt es mittlerweile auch einiges zu erzaehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben unser erstes Weihnachten in Singapur verbracht. Es ist ... anders. Wenn man manchmal in Deutschland schon das Gefuehl hatte, das die Geschichte mit Weihnachten grossflaechig uebertrieben wird, wird man sich hier der Tatsache bewusst, dass es doch immer noch besser geht. Ganz Singapur ist – aehnlich wie zu den anderen religioesen Feiertagen – mit Lichtern und Girlanden herausgeputzt. In jedem Bueroturm, in jeder Wohnanlage, in jedem Shoppingzentrum und in nahezu jedem Buero steht ein Weihnachtsbaum, mehr oder weniger schoen geschmueckt. Also, geschmueckt sind sie alle, aber es kommt doch haeufiger das Gefuehl auf, dass da mal wieder jemand nur die Optik verbessern wollte ohne das dahinterliegende Konzept zu begreifen. Von Besinnlichkeit war jedenfalls keine Spur zu finden.&lt;br /&gt;Hoehepunkt fuer uns (verbunden mit der Hoffnung auf einanstaendiges Weihnachtsessen) war das alljaehrliche Essen mit Tanz, organisiert vom Management unseres Condominiums. Das Buffet im Orchard Hotel war zwar sehr gut, von Weihnachtlichkeit allerdings keine Spur. Und dass man am 24.12. um 23.59 Uhr Weihnachten mit einem Countdown begruesst war mir auch neu. Insgesamt erinnerte der Abend eher an eine ausgelassene Silvesterfeier.&lt;br /&gt;Da die Geschichte mit dem Essen also noch nicht geklaert war, haben wir unser Glueck bei einem deutschstaemmigen Anbieter versucht: Paulaner Brauhaus. Gewiss, eher bekannt fuer Oktoberfest als fier Weihnachten, aber was will man machen. Der direkte Wettbewerber heisst Brotzeit. Auch nicht eben besser. Die Werbung liess jedenfalls fuer’s Brauhaus gutes erwarten. 5-Gaenge-Weihnachtsessen. Ich habe mittlerweile erfolgreich verdraengt, was in den fuenf Gaengen enthalten war, ich habe mich allerdings doch lieber fuer die gegrillte Schweinehaxe entschieden.&lt;br /&gt;Die Geschichte hat allerdings ein gutes Ende. Getreu dem Motto, wenn es gut werden soll muss man es eben selbst machen gab es schliesslich gebratene Entenbrust mit Rotkohl und anstaendiger Rotweinsosse. Entenkeulen oder gar solche von der Gans waren leider nicht zu kriegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt wie gesagt noch ein paar mehr Sachen zu berichten, aber die hebe ich mir fuer spaeter auf.&lt;br /&gt;Will ja niemanden mit zuviel Text langweilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;ps: nachtraegliche Recherche zum Thema Weihnachtsmenu im Paulaner Brauhaus ergab die folgenden Bestandteile des Menus: Pilzsuppe, Lamm, Forelle, Truthahn, Dessertmix. Go figure. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-2096891024777052969?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/2096891024777052969/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=2096891024777052969' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/2096891024777052969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/2096891024777052969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2009/01/weihnachten-in-singapur.html' title='Weihnachten in Singapur'/><author><name>Martin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='05992788326565286197'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-1049087714769673641</id><published>2008-10-04T19:23:00.003+08:00</published><updated>2008-10-04T19:41:40.744+08:00</updated><title type='text'>Urlaub auf Bali</title><content type='html'>Nachdem Daniela jetzt auch Geld verdient, können wir auch endlich mal etwas längere Urlaube ein wenig weiter weg angehen. Unser erstes Ziel auf der Liste passte ganz gut mit den Urlaubsplänen von Sandra und Marcel zusammen und so haben wir zusammen zehn Tage auf der anderen Seite des Äquators verbracht: Auf Bali.&lt;br /&gt;Das Abenteuer begann schon in Singapur. Zur Anreise hatten wir die staatliche indonesische Fluggesellschaft &lt;a href="http://www.asiaone.com/Travel/News/Story/A1Story20080724-78623.html" target="_new"&gt;Garuda&lt;/a&gt; ausgewählt (die hatten eindeutig die besten Flugzeiten im Programm). Die kennt man in Europa nicht so sehr, was vor allem daran liegt, dass sie dort nicht landen dürfen. Sicherheitsbedenken oder so etwas. Uns hat man aber sehr freundlich und unspektakulär die ca. 1.600km von der einen Insel auf die andere gebracht. Dummerweise folgten den 2.5 Stunden Flug wieder einmal fast 4 Stunden Autofahrt. Für Luftlinie 90km wohlgemerkt. Grund war, dass wir unbedingt weit weg von den touristischen Zentren von Bali wohnen wollten. Im Nachhinein eine sehr sehr gute Entscheidung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß, nichts ist so langweilig wie fremder Leute Urlaubsberichte, also folgt hier nur ein Kurzbericht über die wichtigsten Eindrucke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hotel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Unser Ressort nannte sich Pondok Sari und ist das älteste Hotel hier im Nordwesten Balis. Die &lt;a href="http://pondoksari.com" target="_new"&gt;Webseite&lt;/a&gt; klingt sehr reißerisch, ist aber Punkt für Punkt zutreffend. Insbesondere der Charme der großen Holzbungalows mitten im Grünen ist unübertrefflich.&lt;br /&gt;Das Frühstück wurde zwar gegen Ende etwas langweilig (Toast mit Pfannkuchen, Toast mit Ei, Toast mit Cornflakes oder Clubsandwich, auch mit Toast), aber ansonsten ließ die Karte wenig Wünsche offen. Erstaunlich: Ich haette auf Bali jede Menge Fisch auf der Karte erwartet oder wenigstens den Catch of the Day abends auf die Tafel gemalt. Leider gab es nichts dergleichen. Sehr empfehlenswert dafür: Die Cocktails mit sehr viel Alkohol zubereitet.&lt;br /&gt;Gewöhnungsbedürftig, aber im Nachhinein sehr angenehm: Es gab kein Radio, kein Fernsehen und keine Zeitungen. Angeblich gab es wohl irgendwo ein Telefon, gesehen habe ich das aber nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Land und Leute&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Traumhaft schön ist die Landschaft auf Bali. Von der Küste geht es im Norden auf wenigen Kilometern Strecke hoch auf über 1.000 Meter, der höchste Berg (ein aktiver Vulkan) ist über 3.000m hoch. Geprägt wird das Ganze von Reisterassen, Tempeln und Regenwald. Bei Touren ins Landesinnere wird man allerdings aus der heilen Welt des Ressorts herausgerissen und muss feststellen, dass Bali eben doch eine Touristeninsel ist.&lt;br /&gt;Ruckzuck ist man wieder unter unglaublich vielen lärmenden und fotografierenden Leuten. Auf den als traditionell angepriesenen Märkten wird man in sechs verschiedenen Sprachen begrüßt und gefragt, ob man nicht die eine oder andere Uhr kaufen will. Ein kurzer Blick auf die Verkaufsstände zeigt: Es gibt überall die gleichen traditionellen hochindustriell massengefertigten Schnitzereien, fertig verpackte Gewürze die nicht wirklich nach was riechen und Designer-T-Shirts zu Schnäppchenpreisen.&lt;br /&gt;Wesentlich angenehmer war Pemuteran, das Dorf, in dem unser Ressort lag. Die Leute versuchen nicht, einem etwas zu verkaufen sondern lachen einen einfach so an, sagen hallo und fragen einen nach dem Namen. Touristen sind hier zwar bekannt, haben aber noch nicht komplett Besitz von der Gegend ergriffen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tauchen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten uns ja vorgenommen, auf Bali ein wenig zu tauchen. Da kam es uns sehr gelegen, dass das Ressort eine eigene Tauchbasis hatte und sehr nahe an einigen sehr schönen Tauchplätzen gelegen war. Insgesamt haben wir wohl fast genauso viel Zeit unter wie über Wasser verbracht.&lt;br /&gt;Ausgezahlt hat sich das in Form der Sichtung einer ausgewachsenen Meeresschildkröte, eines riesigen Mantarochens und eines kleinen Weissspitzenhais.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilde Tiere&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile sind wir ja einiges gewöhnt was so an Kriechtieren auf uns zukommt, aber ein bisschen was neues haben wir dennoch gesehen. Die Einordnung bereitet immer noch Probleme, aber ich vermute, dass wir einen kleinen Iguana und eine kleine Fangschrecke in freier Wildbahn gesehen haben.&lt;br /&gt;Weniger lustig war die Maus, die sich in der ersten Nacht unserer Kitkat-Vorräte bemächtigen wollte und nebenbei auch noch meine Brieftasche annagen musste (siehe dazu auch Danis Anmerkung weiter unten). Die Riesenkrabbe, die eines Abends durch das Restaurant lief darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben.&lt;br /&gt;Versuche, die vielen nächtlichen Geräusche zuzuordnen, verliefen leider im Wesentlichen im Sande. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Ein großartiger Urlaub und der Abflug kam leider viel zu schnell. Und leider haben es die Indonesier am letzten Tag auch noch geschafft, uns gegen sich aufzubringen. Am Flughafen Denpasar begrüßte uns ein Schild mit dem wenig freundlichen Hinweis, dass jeder, der das Land verlässt, 150.000 Rupiah zu zahlen hätte. Die Dame am Schalter konnte natürlich nichts dafür, dass sie nur Cash akzeptierte, konnte uns aber wenigstens sagen, wo es einen Geldautomaten gibt. Dass der nun aber wieder außerhalb des Flughafens stand, wo wir eigentlich nicht mehr hingedurft hätten (wir waren schon eingecheckt und durch die erste Sicherheitskontrolle durch) schlug dem Fass den Boden aus. Das Sicherheitspersonal ließ sich allerdings erweichen, nach Schilderung der Situation noch einmal eine Ausnahme zu machen.&lt;br /&gt;Liebe Indonesier, Garuda-Vertreter, Stadträte von Denpasar oder Provinzregierung in Bali, so geht man mit Touristen nicht um. Auch wenn der Betrag mit 11,50 EUR noch nicht unermesslich hoch ist, grenzt das allein aufgrund der Umstände schon an Wegelagerei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber alles in allem: Super-Urlaub. Achja, und Wasser fließt linksrum ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie immer gibt's ausgewählte Bilder in &lt;a href="http://picasaweb.google.com/borchert.martin/20080923Bali#" target="_new"&gt;unserem Web-Album&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anmerkung Dani&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Zwei für mich im Nachhinein lustige Begebenheiten am Rande.&lt;br /&gt;Wer mich schon länger kennt, weiß, dass man in meiner Gegenwart Geschichten über Krankheiten besser nicht erzählt, da mich diese garantiert in den nächsten 24 h ebenfalls ereilen. Nun gab es in unserem Ressort einen Fall von Dekompressionskrankheit (für alle Nichttaucher: hohe Stickstoffansammlung im Blut nach zu tiefen Tauchgängen oder zu schnellem Auftauchen; bemerkbar macht sich das Ganze durch Kribbeln in den Gliedmaßen und ein langsames Taubheitsgefühl) bei einem Mädel, dass nichts riskantes dazu beigetragen hat. Sie musste in die Dekokammer und Sauerstoff atmen, damit der Stickstoff aus dem Blut gelangt. Nachts nach meinem letzten Tauchgang fing auch bei mir das Kribbeln in den Armen an und ich wusste, jetzt muss ich zum zweiten Mal während dieses Urlaubes sterben. Um Martin nicht weiter beim Schlafen zu stören, beschloss ich draußen zu sterben und tigerte die halbe Nacht auf der verlassenen Hotelanlage rum, unterhielt mich mit dem Wachmann, überlegte Sandra und Marcel zu wecken, um Näheres zur Krankheit zu erfahren und bemitleidete mich. Gegen 6 Uhr war mein Schlafbedürfnis größer als das Sterben und ich düste ein. Tagsüber überlegte ich, dass es doch recht blöd wäre, dekokrank zu sein und war innerhalb eines Vormittages wieder genesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Schlaf in der ersten Nacht raubte mir ja die Maus. Meine Familie wird oben schon geschmunzelt haben, denn es gibt eine weit zurückliegende Geschichte mit einer Maus bei Oma und Opa Kalki… Zurück zu der Balimaus. Natürlich war ich felsenfest davon überzeugt, das die Maus neben den Kitkat-Riegeln auch mich fressen will. Warum auch nicht, schließlich ist an mir ne Menge mehr dran als an so einem Riegel. Jedenfalls musste ich wach bleiben, um sicherzustellen, dass dieses Ungeheuer nicht unser Bett erklimmt und mich annagt. Das Dumme dabei, unsere Bettvorhänge bewegten sich bei jedem Windzug und ich konnte nicht unterscheiden, springt die Maus jetzt die Vorhänge hoch, will ein anderes wildes Tier in unser Bett oder ist es nur die Luft. Die Strandliege am nächsten Tag lud hervorragend ein, den versäumten Schlaf nachzuholen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-1049087714769673641?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/1049087714769673641/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=1049087714769673641' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/1049087714769673641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/1049087714769673641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2008/10/urlaub-auf-bali.html' title='Urlaub auf Bali'/><author><name>Martin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='05992788326565286197'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-256888504133796437</id><published>2008-09-19T20:53:00.002+08:00</published><updated>2008-09-19T21:03:53.079+08:00</updated><title type='text'>Moped</title><content type='html'>Hier ist das versprochene Foto von meinem Moped und mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/DSCF3113-736584.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/DSCF3113-736215.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich duese jetzt durch die Strassen von Singapur und freue mich, dass ich endlich wieder fahren kann. Das Dumme ist nur, dass ich jetzt noch eine theoretische Fuehrerscheinpruefung machen muss, da meiner nur noch 7 Monate gueltig ist. Nach Bestehen bekomme ich einen Singapurer Fuehrerschein. Martin ist ganz schoen neidisch, da er keinen Motorradfuehrerschein hat und immer hinten mitfahren muss ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach zwei Wochen Arbeiten kann ich sagen, dass ich sehr nette Kollegen habe und die Arbeit Spass macht. Soviel Spass, dass wir naechste Woche nach Bali in den Urlaub fahren. Am Wochenende kommen Sandra und Marcel und freuen uns schon riesig wieder jemanden von zuhause zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der naechste Bericht kommt dann nach Bali mit Beweisfotos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse aus der Ferne, Dani&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oma K. denk daran Frau Lammich nach den Sieben-Meilen-Stiefeln zu fragen.&lt;br /&gt;Oma S., ich freue mich schon auf einen riesigen Berg Krautsalat und Hefekuchen mit Schokostreuseln.&lt;br /&gt;Oma B. wir freuen uns auf deinen Geburtstag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-256888504133796437?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/256888504133796437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=256888504133796437' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/256888504133796437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/256888504133796437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2008/09/moped.html' title='Moped'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-3283075855260842976</id><published>2008-09-07T21:32:00.003+08:00</published><updated>2008-09-07T21:49:28.054+08:00</updated><title type='text'>Zusatzkommentar und Neuigkeiten</title><content type='html'>Noch ein paar Zusatzkommentare von mir. Unser Borneowochenende begann wie ich mir einen ganz schlechtes Wochenende vorstelle. Das erste, Aufstehen um 3:00 Uhr in der Frueh, damit das Taxi um 3:40 Uhr zum Flieger starten konnte. Das naechste Regen, Regen, Regen und keine Sicht auf Besserung. Nun sollte das ganze Wochenende Aktivitaeten im Freien beinhalten und wandern im Nassen gehoert nicht zu meinen Lieblingsbeschaeftigungen. Das dritte, bei der Ankunft im Hotel hatten wir Hunger. Dank des Aufstehens um 3 Uhr frueh, waren wir schon um 9:30 Uhr im Hotel und konnten noch das grossartige Fruehstuecksbuffet geniessen. Zum Glueck entschaedigte die Natur Borneos fuer alles (siehe Fotos Martin). Ein bisschen angeben muss ich ja auch noch: Ich, ich ganz alleine habe das Krokodil gesehen. Jawohl. Danach habe ich keinen Finger mehr ins Wasser gesteckt. Ungeluecklicherweise war Ebbe und unser Boot konnte nicht am Nationalpark anlegen, so dass wir (man bedenke, es regnete immer noch) unsere Schuhe ausziehen, die Hosenbeine hochkrempeln und durch das Wasser waten mussten. Unsere Maenner haben uns trotz Bitten und Betteln NICHT auf Haenden getragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein nicht ganz unwichtiger Zusatzkommentar zu unseren Mitreisenden. Ohne Anika und Sebastian waeren wir gar nicht auf Borneo gewesen. In einer betrunkenen Partynacht beschlossen wir naemlich uns den beiden anzuschliessen. Wir haben es nicht bereut und hatten ein grossartiges Wochenende zu viert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuigkeiten - I've got the job&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat geklappt, ich habe Arbeit. Ich bin jetzt in der Deutschen Europaeischen Schule Singapore in der Verwaltung und habe schon letzten Donnerstag angefangen. Gestern habe ich dann vor lauter Aufregung auch schon gleich mein erstes Gehalt (ich weiss noch gar nicht wann das kommt) auf den Kopf gehauen und mir einen Motoroller gekauft. Naechsten Samstag hole ich ihn ab, werde Fotos machen und euch an meinem Glueck teilhaben lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, Martin fragt schon, was ich hier so viel schreibe. Also ihr Lieben, machts gut, fuehlt euch ganz doll von mir umarmt und geknutscht, euer Arbeitsbienchen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-3283075855260842976?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/3283075855260842976/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=3283075855260842976' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/3283075855260842976'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/3283075855260842976'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2008/09/zusatzkommentar-und-neuigkeiten.html' title='Zusatzkommentar und Neuigkeiten'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-4965051272546750837</id><published>2008-09-07T13:55:00.008+08:00</published><updated>2008-09-12T21:27:26.610+08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Natur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erkundung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaub'/><title type='text'>Ein Wochenende auf Borneo</title><content type='html'>&lt;a href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/DSCF2963-734819.JPG"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/DSCF2963-734817.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;Samstag, 23. August 2008. 3:40 morgens. Der Wecker klingelt. Wir machen uns auf den Weg nach Kuching auf Borneo. Die Sehenswuerdigkeiten dort sind hauptsaechlich Affen und die gilt es zu sehen.&lt;br /&gt;Kuching ist die Hauptstadt der malayischen Provinz Sarawak im westlichen Teil Borneos, Luftlinie von Singapur vielleicht 800km entfernt, also ungefaehr die Strecke Hamburg-Muenchen. Nun ist Ostasien aber nicht Deutschland, also ist die Reise ein klein wenig komplizierter.&lt;br /&gt;Sparfuechse wie wir nun mal sind, haben wir einen malayischen Inlandsflug gebucht. Ausgangsflughafen war Johor Bahru, gleich auf der anderen Seite der Grenze zu Malaysia. Die Fahrt mit dem Taxi dauerte zwei Stunden inklusive Grenzkontrolle. Die neue Erfahrung an dieser Stelle war, das Taxi zu wechseln. Auf der malayischen Seite mussten wir in ein malayisches Taxi umsteigen. Grund: Unbekannt.&lt;br /&gt;Fuer die naechste Etappe hatten wir Air Asia gebucht, das asiatische Aequivalent zu RyanAir. Inklusive schwer durchdringlicher Preispolitik und aller Extras gegen Aufpreis. Aber: Wenigstens den Aufpreis fuer das VIP Boarding war es wert. Im Flieger gibt es keine festen Sitze, wer also zuerst kommt, sitzt zuerst. Das allein waere nicht so schlimm. Aber mit dem VIP-Boarding umgeht man auch elegant jegliches Schlange stehen. Unbezahlbar.&lt;br /&gt;Die weitere Strecke verlief im wesentlichen reibungslos. Landen in Kuching, Taxifahrt zum Festpreis ins Hotel, dort Fruehstueck und dann auf in den Bako National Park – Affen ansehen.&lt;br /&gt;Eingepackt in wasserdichte gruene Ponchos (woanders werden aus demselben Material Muellsaecke gemacht) ging es mit dem Speedboat vorbei an angeblichen Suesswasserkrokodilen 20 Minuten flussabwaerts zum Nationalpark.&lt;br /&gt;Dieser Nationalpark ist mit 2.700ha Flaeche einer der kleinsten Parks in Sarawak, aber das ist fuer den Europaeer eigentlich irrelevant. Es gibt insgesamt knapp 31km Wege (bzw. was der Malaye so Weg nennt) und der den wir uns ausgesucht haben um die Affen zu sehen war 800 Meter lang. Ich glaube, so um die 2 Stunden haben wir fuer besagte 800m gebraucht...&lt;br /&gt;Gottseidank wurde das Wetter besser und im Nachhinein muss man sagen, dass wir wahnsinniges Glueck mit dem Regen hatten. Immerhin hat der dafuer gesorgt, dass neben uns nur wenige andere verrueckte unterwegs waren. Also hatten wir den Regenwald nahezu allein fuer uns. Als das Wetter dann besser wurde, war es wahrscheinlich zu spaet fuer die Touristen, sich doch noch auf den Weg zu machen.&lt;br /&gt;Unsere Klettereien durch den Urwald wurden aber mit einigen spektakulaeren Aussichten belohnt, und der &lt;a href="http://picasaweb.google.com/borchert.martin/20080823KuchingBorneo#5243154271613037330" target="_new"&gt; einsame Strand am Ende des Trails&lt;/a&gt; war schon grossartig. Leider lud das Wasser nicht so sehr zum Baden ein (erwaehnte ich die Suesswasserkrokodile bereits?).&lt;br /&gt;Das eigentliche Ziel unseres Ausfluges, die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nasenaffe" target="_new"&gt;Nasenaffen&lt;/a&gt;, haben wir auch noch gesehen. In einer Gruppe von vielleicht 50 Exemplaren, Maenner, Frauen und Kinder. Alle mit langer schlabberiger Nase.&lt;br /&gt;Am Abend haben wir dann die bislang unglaublichste Erfahrung mit Restaurants ueberhaupt gemacht. Auf Empfehlung des Hotels ging es in einen Laden namens Barok Village. Ich bin ja dagegen, Boshaftigkeit als Erklaerung zu nutzen solange es Unfaehigkeit auch tut, aber in dem Laden war ich mir da nicht so sicher. Man weigerte sich konstant, uns zu unserem Essen auch Teller zu bringen. Sauberes Besteck war ebensowenig zu bekommen und anstelle der bestellten Krabbe gab es obskure Muscheln. Krabbe sei aus und schliesslich ist Muschel ja auch Seafood. Wir sollten uns gefaelligst nicht so haben... Mein urspruenglicher Verdacht, dass man das nur mit uns so gemacht hat weil wir Touristen waren, wurde schnell zerstreut als wir bemerkten, dass es mindestens 5 weiteren asiatischen Gaesten exakt genauso erging.&lt;br /&gt;Dass es auch anders geht zeigte man uns in dem Restaurant, zu dem wir uns anschliessend begaben. Das Blablabla. Grossartiger und prompter Service, leckeres Essen... Wir haetten gleich hierhin gehen sollen.&lt;br /&gt;Fuer den zweiten Tag war Orang Utans beobachten angesagt. Zwar haben wir schon ein paar Male Orang Utans im Zoo gesehen, aber Ritchie, das Alphamaennchen hat so ziemlich alles in den Schatten gestellt was wir bisher beobachtet hatten. Ein geschaetzt 400kg schwerer Fellsack der mit blossen Haenden Kokosnuesse aufmacht ist beeindruckend.&lt;br /&gt;Und wie immer wenn man hier einen Wochenendurlaub macht und am Montag im Buero davon erzaehlt, bekommt man natuerlich haufenweise Tipps, was man sich beim naechsten Mal alles ansehen muss. Unser Programm fuer das naechste Wochenende auf Borneo (wann auch immer das ist) steht nahezu schon.&lt;br /&gt;Und die Fotos gibt es wie immer im &lt;a href="http://picasaweb.google.com/borchert.martin/20080823KuchingBorneo#" target="_new"&gt;oeffentlichen Google-Album&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Martin&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-4965051272546750837?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/4965051272546750837/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=4965051272546750837' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/4965051272546750837'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/4965051272546750837'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2008/09/ein-wochenende-auf-borneo.html' title='Ein Wochenende auf Borneo'/><author><name>Martin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='05992788326565286197'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-5243730362599350030</id><published>2008-08-13T20:36:00.003+08:00</published><updated>2008-08-13T21:17:15.675+08:00</updated><title type='text'>KL</title><content type='html'>Der Artikel ueber KL ist nicht ganz vollstaendig und braucht ein paar Korrekturen in den Details und ein paar nicht ganz unwesentliche Ergaenzungen. Also:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Taxi fahren: Der erste Taxifahrer hat uns in der Tat ein bisschen uebers Ohr gehauen. Aber das bedeutet in Malaysia, dass wir statt der umgerechnet 3 Euro fuer 10 km 6 Euro bezahlt haben. Immer noch ein Schnaeppchen wuerde ich sagen. Der Fahrer, der uns zu den Hoehlen gebracht hat, hat umgerechnet 16 Euro fuer 20km hin, 20km zurueck und 2 Stunden warten genommen. Der Kollege von Suicidal Cab Sdn Bhd mit dem wir zum Flughafen gefahren wurden hat fuer knapp 100km umgerechnet 16 Euro genommen. Wahrscheinlich kann man die Jungs in der Tat noch weiter herunterhandeln. Aber warum?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bus fahren vs. Fliegen: Wir wurden hier ein bisschen belaechelt als wir erzaehlt haben, dass wir mit dem Bus fahren. Aber so schlimm war es mit den Palmplantagen nun auch wieder nicht. Darueber hinaus hat die Fahrt insgesamt ca. 5 Stunden gedauert. Die Rueckreise war insgesamt nicht kuerzer dafuer hat sie mich aber einige Nerven gekostet. Abflug war vom LCCT. Steht fuer Low Cost Carrier Terminal und wurde wahrscheinlich extra eingerichtet um den Schmutz vom Kuala Lumpur International Airport fernzuhalten. Kurz: Es ging an diesem Terminal ungefaehr so zu wie man es aus Filmen kennt, die orientalische Bahnhoefe im spaeten 19. Jahrhundert zeigen. Es fehlten nur die Esel und Huehner. Alles andere war da: Massen von Leuten, unglaublicher Laerm, Schlangestehen, zu Fuss uebers Rollfeld zum Flieger, keine elektronischen Anzeigen dafuer Durchsagen in unverstaendlichem Kauderwelsch. Dafuer wenigstens laut. Also ca. 180db. Ich dachte, Heathrow waere fuerchterlich. Vergesst es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dark Cave: In den Hoehlen gibt es 550 verschiedene Tierarten. Und ich fuerchte nicht eine davon ist ansehnlich. Aber es ist interessant, dass Fledermaeuse so viele Geraeusche machen koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geld ausgeben: Als wir ankamen dachte ich ja noch, die Leute in Malaysia muessen relativ reich sein. Alle mit Rolex oder Omega am Arm, Gucci oder Armani-Brille und Louis Vuitton Taschen. Ich musste dann aber feststellen, dass es all die Sachen da zu ganz vernuenftigen Preisen gibt. Rolex ab umgerechnet 50 Euro. Und das ist noch vor Discount. Wenn man handelt und vielleicht noch eine Breitling dazu nimmt, wird es guenstiger. Essen geht auch ganz gut. Wir haben recht gut im dortigen Ableger des Indochine gegessen. Die Preise sind ungefaehr vergleichbar mit denen im IndoChine in Hamburg. Nur die Waehrung ist eine andere. Wer nicht ganz so fest im globalen Finanzwesen ist: Der Umrechnungskurs ist ungefaehr 1 Euro fuer 5 Ringgit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber alles in allem war das ein gelungenes Wochenende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-5243730362599350030?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/5243730362599350030/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=5243730362599350030' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/5243730362599350030'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/5243730362599350030'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2008/08/kl_13.html' title='KL'/><author><name>Martin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='05992788326565286197'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-1743975382149755029</id><published>2008-08-13T10:55:00.002+08:00</published><updated>2008-08-13T11:02:22.427+08:00</updated><title type='text'>KL</title><content type='html'>Draussen ist es gerade richtig stuermisch. Das richtige Wetter also, um unseren Blog etwas zu pflegen. Letztes Wochenende waren wir in Kuala Lumpur, liebevoll auch als KL bezeichnet. Da immer nur Fliegen (gaehn) langweilig wird, dachten wir uns: Wir fahren mit dem Bus. Da wir dem Busfahren aber wie schon hauefig erwaehnt nicht so ganz trauen, planten wir die Rueckreise mit dem Flieger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn schon Kurzurlaub, dann aber richtig. Unter diesem Motto buchten wir einen FirstClass Reisebus, der nur fuer 16 Passagieren eingerichtet war. Sitze mit Massagefunktion sowie Bildschirm mit Filmen und Computerspielen. Eigentlich sollten wir bis 7:oo Uhr beim Bus sein. Wer die Kalkbrenners kennt, weiss, dass ich auch lieber 5 Minuten frueher als spaeter da bin. Nachdem an diesem Morgen einfach kein Taxi zu kriegen war, sassen wir dann auch endlich um Punkt 7 in einem und fuhren im Affenzahn zum Bus. Mit 15minuetiger Verspaetung kamen wir an. Wie konnte ich nur die asiatische Mentalitaet vergessen. Alles total relaxt. Es hatte noch niemand eine Fahndung nach uns ausgegeben und auch sonst stoerte es niemanden, dass wie zu spaet waren. Vielleicht lerne ich es ja, mein verdammtes Deutschsein mal abzulegen (was man auch daran erkennt, dass wir immer einen Tisch zum Essen reservieren, puenktlich bei Verabredungen erscheinen, mindestens 1 1/2 Stunden vor Abflug als einzige am Check-In stehen und auch sonst alles planen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gluecklich im Bus, hatten wir 5 Stunden Zeit Landschaft zu geniessen. Nach 20 km fast ausschliesslich Palmenplantagen, wirds langweilig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In KL angekommen, wurden wir sofort vom Taxifahrer, der uns zum Hotel brachte, uebers Ohr gehauen. Taxameter scheinen chronisch kaputt zu sein, so dass der Fahrer immer einen Festpreis vorschlaegt, den man laut Reisefuehrer um die Haelfte runterhandeln soll. Leider las ich diesen Abschnitt erst am zweiten Tag unseres Aufenthaltes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im grossen und ganzen ist KL wesentlich asiatischer als Singapur. Waehrend hier alles sehr sauber, ordentlich und geregelt ist, ist es in KL schmutzig, heruntergekommen, laut und voll. Das soll nicht so klingen, als ob es uns nicht gefallen haette. Im Gegenteil, wir haben diese Seite mit den vielen Menschen und Autos sehr genossen. Man spuerte das Leben auf den Strassen, die Leute fuehlten sich alle nicht so wichtig, waren freundlicher, echter. So haben wir uns unter anderem Asien vorgestellt. Garkuechen, die auf Fahrraedern Platz haben und mitten durch den dichten Verkehr geschoben werden, kein Fussgaenger achtet auf irgendwelche Verkehrsregeln (ueber die Strasse gehen bei gruen ist total was fuer Weicheier), Strassenhaendler die Uhren-, Taschen- und Sonnenbrillenplagiate verkaufen und, und, und.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl wir vorher gesagt haben, Einkaufen werden wir auf keinen Fall, Shoppingmalls werden nicht besucht, konnten wir nur den Vorsatz mit den Shoppingcentern einhalten. Es ist aber auch schwierig nichts zu kaufen, wenn ueberall Haendler auf der Strasse stehen. Ich sag nur soviel, wir haben das Maximalgewicht fuer Handgepaeck auf dem Rueckflug ausgereizt. Zum Glueck wurde nicht gewogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag sind wir auf den KL Tower, um die Petronas Twin Tower zu sehen. War allerdings sehr diesig und damit nicht so ueberwaeltigend. Anschliessend sind wir zu den Limestone Caves (Kalksteinhoehlen). Ganz toll. Da wir ja fast immer alles mitmachen, sind wir mit einem Guide und noch 4 anderen Verrueckten in die Dark Caves (Dunklen Hoehlen) gegangen. Bewaffnet mit einem Bauarbeiterhelm inklusive Lampe oben drauf sind wir losmarschiert. Nach 10 Metern fiel der Lichtstrahl unseres Fuehrers (der durfte mit richtiger Taschenlampe los) auf tausende und abertausende Riesenkakerlaken, die sich von dem Fledermausdreck ernaehren. Pfui, am liebsten waere ich wieder umgedreht. Aber schlimmer konnte es ja nicht mehr werden. Letztlich war es wunderschoen. Ganz tolle Steinformationen. Mal wieder die Kenntnisse mit den Stalagniten und Stalagtiten (habe schon wieder vergessen, welche von oben und welche von unten wachsen; gab es nicht auch noch einen Begriff fuer die, die zusammengewachsen sind??) aufgefrischt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag, Abflugtag. Taxi bestellt, natuerlich so, dass wir 1 1/2 Stunden vor Abflug am Flughafen sind. Bei dieser Fahrt dachte ich ja, unser letztes Stuendlein hat geschlagen. Nachdem unser Fahrer bemerkte, er hat die Abfahrt auf der Autobahn verpasst, bremste er sich in die naechste Ausfahrt, da er auf die Schnelle nicht wusste was er machen sollte, und legte den Rueckwaertsgang ein. Ich dachte er faehrt jetzt rueckwaerts bis zur verpassten Ausfahrt zurueck. Zum Glueck fuhr er aber "nur" wieder rueckwaerts auf die Autobahn um anschliessend weiterzufahren. Schliesslich gaebe es je verschiedene Weg zum Flughafen. Nach weiteren Kilometern fiel ihm ein, er muesste ja noch tanken. Nachdem auch das erledigt war, meinte unser Fahrer jetzt muesste er die verloren Zeit aufholen und bretterte in einem Affenzahn ueber die Autobahn zum Flieger. Dank deutscher Zeitplanung waren wir trotzdem rechtzeitig vor Ort und konnten nach Hause fliegen. Ich beschwere mich nie wieder ueber das Schneckentempo der Taxifahrer in Singapur (jedenfalls nicht bis naechste Woche).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/borchert.martin/20080808KualaLumpur"&gt;Fotos Urlaub KL&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse, Dani&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Jack, eurer Karte von der Krim ist heute gekommen. Danke. Wann steht Asien wieder auf dem Programm?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.S. Ich muss mal kurz meinem Aerger Luft machen. Wie heil ist unsere Welt eigentlich? Ich habe eben bei uns am schwarzen Brett in der Wohnanlage gelesen, dass jemand eine neue Familie fuer seine Maid (Maid = Maedchen fuer alles, das im Haushalt lebt und fuer die Kinder, Kochen und Reinemachen verantwortlich ist) sucht. Meistens ist der Grund fuer solche Aushaenge, dass die Familie weggeht. Bei diesem Aushang ging es jedoch darum, dass die Maid 4 Tage im Monat (nicht Woche) frei haben wollte, die Familie aber nur 2 zugestehen will. Das muss man sich mal vorstellen, die arbeiten fuer einen Hungerlohn, in den meisten Faellen weit weg von der eigenen Familie, 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. Sie wohnen in einem winzigen Zimmer in der Wohnung, dass kein Fenster und keine Klimaanlage hat und werden oft wir Menschen zweiter Klasse behandelt (man darf seine Maid zum Beispiel nicht mit in den British Club nehmen). Das Ganze ist fuer mich immer unvorstellbar und wuehlt mich jedesmal auf, weil ich nicht verstehen kann wie gebildete Menschen ohne schlechtes Gewissen so handeln koennen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-1743975382149755029?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/1743975382149755029/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=1743975382149755029' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/1743975382149755029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/1743975382149755029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2008/08/kl.html' title='KL'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4431726467864027845.post-1080068051642749538</id><published>2008-07-26T11:19:00.004+08:00</published><updated>2008-07-26T11:35:18.472+08:00</updated><title type='text'>Ueberblick</title><content type='html'>Damit wir es schaffen, wenigstens einen Beitrag im Juli zu schreiben, kommt heute ein grober Ueberblick. Danken muss ich dafuer allerdings Angelika und Hans, die uns einen super langen Brief mit soviel Fragen geschickt haben, dass ich gestern sofort antworten musste. Anschliessend dachte ich, dass meine mail auch ein gute Gelegenheit ist, den Blog aufzufrischen. Hier also ein Abriss der letzten Monate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, hier hat sich unser Leben langsam zu einem Alltag entwickelt. Hoert sich vielleicht langweilig an, ist aber sehr wichtig fuer mich nach den letzten Monaten mit Hochzeit, Umzug, Einleben usw. Ich glaube, wir sind angekommen und koennen es uns gut die naechsten drei Jahre hier vorstellen. Fuer mich ist es immer noch unglaublich jeden Abend bei ca. 29 Grad draussen im Freien ohne Jacke sitzen zu koennen. Angenehm ist, dass ich nur noch die Arbeitssocken von Martin waschen muss und somit die Haelfte an langweiligem Sockenzusammensuchen und -legen entfaellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin arbeitet recht viel, aber zum Glueck nicht mehr als in HH. Ich gehe zur Zeit zweimal die Woche zum Englischunterricht und die anderen Tage kann ich gar nicht so genau sagen was ich mache. Man bewegt sich bei diesem Klima einfach langsamer und da wir auf oeffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, dauern Erledigungen einfach laenger als in Deutschland. Den Dreh mit dem Busfahren habe ich mittlerweile auch raus, nur Martin flucht regelmaessig am Wochenende und bevorzugt das Fahren mit dem Taxi. Ich glaube, ich habe mir diesbezueglich etwas von der asiatischen Gelassenheit abgeschaut. Aendern kann man ja doch nichts und ankommen tut man auch irgendwann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Woche unternehmen wir wenig, aber am Wochenende nehmen wir uns die Zeit und entdecken immer noch Singapur oder planen Ausfluege. Wir waren schon im Zoo, bei der Nachtsafari, Wandern im Regenwald (es ist unglaublich, aber Singapur hat tatsaechlich wie Rio primaeren Regenwald mitten in der Stadt), Fahrradfahren auf einer Nachbarinsel, im Vogelpark, in den Kinos. Singapur hat einige Naturreservoirs unter anderem mit einer Haengebruecke in den Baumwipfeln, viel Wasser, wo man auch Kanu fahren kann und einige tolle Museen. Das steht fuer die naechsten Wochenenden auf dem Programm. Im August wollen wir ein Wochenende nach Kuala Lumpur, der Hauptstadt von Malaysia. Allerdings verzichten wir auf das Flugzeug und fahren mit dem Bus dorthin. So haben wir die Moeglichkeit gleich auch die Natur Malysias zu geniessen. Eigentlich wollten wir vor Bali noch ein Tauchwochenende in Malaysia oder Thailand verbringen, aber mal schauen, ob wir das schaffen. Wir sind ja noch einige Zeit hier. Auf den Urlaub mit Sandra und Marcel freuen wir uns auch schon. Endlich mal 10 Tage am Stueck Urlaub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arbeitstechnisch schaue ich mich langsam um und strecke die Fuehler aus. Perfektes Englisch in Wort und Schrift ist fuer die Jobs, die mich interessieren, ungeheuer wichtig. Meine Englischlehrerin meint, dass sie mich bis Dezember soweit hat. Mal sehen, vielleicht klappts auch vorher mit der Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freunde sind hier unglaublich wichtig, da sie der Ersatz fuer die Familie sind. Das ist zum einen sehr schoen, weil man sich Freunde im Gegensatz zur Familie aussuchen kann (nicht das wir mit unsere Familie Probleme haetten), aber das Geklatsche und Getratsche ist doch erheblich groesser. Da merkt man wie klein Singapur doch ist und das jeder irgendwie jeden kennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen hier sind alle unwahrscheinlich modebewusst. Die Frauen laufen alle auch tagsueber in hohen Stoeckelschuhe und engen Kleider rum (die koennen das bei ihren Figuren auch sehr gut tragen),  so wuerden wir uns nur zum Weggehen am Woechenende fertig machen. Selbst die Maenner schauen in jeden Spiegel, um die Frisur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezueglich Klimaanlage kommen wir tagsueber mittlerweile ohne aus. Nur zum Schlafen machen wir sie auf 26 Grad an. Unsere Wohnung ist so guenstig gebaut, dass, wenn ich die Fenster und Tueren vorn und hinten auf machen, immer der Monsunwind weht. Dann ist es angenehm und ohne Klimaanlage auszuhalten. Ansonsten ist die Klimanalage ueberall an, in den Taxis, Supermaerkten, Laeden, Kinos und und und. Manchmal so kalt, dass meine Brille beschlaegt, wenn ich nach draussen kommen. Ein weiterer Nachteil der Klimanlagen ist, dass draussen staendig ein Brummen zu hoeren ist. Gemuetlich irgendwo sitzen ohne Geraeusche ist gar nicht drin. Die produzieren auch so viel Waerme, dass wir der Meinung sind, wenn alle ihr Klimaanlagen ausschalten, ist es gleich 2-4 Grad kaelter in Singapur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe noch so 5-8 Punkte auf meiner Aktualisierungsliste. Aber ich muss mir ja auch noch was fuer August aufheben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse an alle Daheimgebliebenen, besonders an die Omas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dani&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Noch zwei lustige Bilder von mir, damit es in diesem Blog auf was zum Lachen gibt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/DSCF2623-798625.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/DSCF2623-797992.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/DSCF2670-799876.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://blog.kuhtor.net/singapur/uploaded_images/DSCF2670-798800.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dani mit lustigen Hueten im Vogelpark.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4431726467864027845-1080068051642749538?l=blog.kuhtor.net%2Fsingapur%2Fblogger.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/1080068051642749538/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=4431726467864027845&amp;postID=1080068051642749538' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/1080068051642749538'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4431726467864027845/posts/default/1080068051642749538'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.kuhtor.net/singapur/2008/07/ueberblick.html' title='Ueberblick'/><author><name>Dani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08743379006473174173</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='10308734948304345153'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></entry></feed>